Rechtsfragen des Internetsurfers Teil 2

Einleitung

Der Einkauf mit der Maus schafft dem Verbraucher ein Schlaraffenland. Virtuelle Marktplätze bieten alles, was das Verbraucherherz begehrt, vom Auto bis zur Zahnpasta. Buchhandel, Reise- und Computermarkt stehen bisher ganz oben auf der Zugriffsskala. Laut dem Bundesverband der Digitalen Wirtschaft (BVDW) wurden 2005 in Deutschland fast 15 Milliarden Euro im E-Commerce ausgegeben. Das sind etwa 30 Prozent aller Umsätze im Land (ohne Aktien und Finanzdienstleistungen).

Dieser zweite Teil des Rechtsratgebers zum Thema Internetnutzung zeigt auf, wie ein Vertrag im Internet geschlossen wird, welche zusätzlichen Risiken durch die Internetnutzung im Vergleich zum Einkauf im Kaufhaus entstehen und wie diese minimiert werden können.
Für die Beantwortung allgemeiner Fragen zu Datenschutz, Sicherheit, E-Mail-Verkehr und Dialer sei auf den ersten Teil verwiesen.

Zuletzt geändert am 25.04.2006

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