Surfen am Arbeitsplatz

Privates Surfen und das Verfassen privater E-Mails während der Arbeitszeit ist für viele Unternehmen ein Problem: Der Mitarbeiter vertrödelt die Zeit auf Kosten des Arbeitgebers. In größeren Betrieben wird zwar nicht selten darüber hinweg gesehen, die meisten kleineren können sich den Verlust von effektiver Arbeitszeit allerdings kaum leisten.

Da es jedoch keine einheitliche Regelung über das private Surfen am Arbeitsplatz gibt, kann jeder Arbeitgeber individuelle Regelungen für sein Unternehmen festlegen. Schließlich wird der Internetzugang von ihm bereitgestellt und finanziert. Zudem trägt er auch das mit der Ankopplung an das Internet verbundene Risiko, dass das Firmennetz mit einem Virus zu infiziert wird und damit wertvolle Arbeitszeit blockiert wird und Daten gefährdet werden.

Grundsätzlich darf der Arbeitnehmer deshalb das Internet nicht ohne Genehmigung des Arbeitgebers privat benutzen.

Zuletzt geändert am 26.09.2005

Copyright www.valuenet.de