Wer den Internetauftritt mit der eigenen Homepage plant, hat in der
Regel nur das Ziel vor Augen: Wodurch wird meine Homepage für andere
attraktiv? Die nahe liegende Idee ist, fremde Seiten zu studieren und
gute Einfälle für die eigene zu verwenden. Nicht selten werden in
solchen Fällen Fotos, Cliparts, Grafiken, Texte oder Soundeffekte
kopiert und als Eigenkreation ausgegeben. Beliebt ist auch, diverse
Links zu setzen um Information zu bieten. Doch in der Euphorie, die
eigene Homepage zum Event für den Besucher zu machen, stolpert man
leicht über ein Hindernis, das sich "geistiges Eigentum" nennt.
Damit es später aber nicht zu Schadensersatzklagen kommt oder gar
der Betrieb der Web-Site untersagt wird, sollte man sich vorher
informieren, welche Gestaltungselemente für die eigene Homepage
verwenden werden dürfen.
Die nachfolgenden Abschnitte gehen auf
die wichtigsten Inhalte einer Homepage ein und zeigen auf, wann eine
Veröffentlichung rechtlichen Konfliktstoff bietet.
Zuletzt geändert am 24.04.2006
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