Stefan Tödt-Lorenzen
Seit 1987 anwaltlich tätig.
1987 - 1991: Freier Mitarbeiter in einer Anwaltskanzlei im Landkreis Passau.
1991: Zulassung als Rechtsanwalt
1991 - 1992: Juristischer Referent der Architektenkammer Hessen
1992 - 1996: Anwalt im Anstellungsverhältnis in einer ausschließlich im Verkehrs-, Versicherungs- und Haftpflichtrecht tätigen Kanzlei in Frankfurt/Main
1996: Gründung der Anwaltskanzlei S. Tödt-Lorenzen in Frankfurt- Sachsenhausen daneben
1996-2002: Geschäftsführer der Steinmetzinnung Hessen-Mitte und Geschäftsführer des Landesinnungsverbandes Steinmetz- und Stein- bildhauerhandwerk Hessen. In dieser Funktion Mitglied in zahlreichen Ausschüssen des Landes und der Landesregierung Hessen.
Seit 2003: Justiziar des Hessischen Steinmetzhandwerks.
2006: Verleihung des Titels „Fachanwalt für Verkehrsrecht" durch die Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main nach erfolgreichem Nachweis von besonderen theoretischen und praktischen Kenntnissen in diesem Rechtsgebiet.
Vertretungsberechtigt an allen deutschen Gerichten in allen Instanzen mit Ausnahme des BGH.
Mitgliedschaften:
- Deutscher Anwaltsverein
- Arbeitsgemeinschaft der Verkehrsrechtanwälte
- Deutsche Gesellschaft für Reiserecht e.V.
Eine Spezialisierung auf wenige Rechtsgebiete ist für eine exzellente Betreuung des Mandanten erforderlich. Der Mandant erwartet bei der Betreuung hervorragende Rechtskenntnisse. Diesem Anspruch soll Rechnung getragen werden. Das ist jedoch nur möglich, wenn nur wenige Fachgebiete angeboten werden, in denen eine lückenlose Fortbildung erfolgt. Schließlich vertraut man seine Bauchschmerzen auch nicht dem Augenarzt an.
Dennoch kann die Kanzlei dem Mandanten eine hervorragende Rundumbetreuung in allen Rechtsfragen bieten, da die Kanzlei über ein Netzwerk mit auf anderen Gebieten spezialisierte (Fachanwalts-)Kanzleien bundesweit verfügt und hier eine Empfehlung aussprechen und den Kontakt vermitteln kann. So ist sichergestellt, dass der Mandant auch bei einem Einzelanwalt eine exzellente Rundumbetreuung bekommt. Die langjährige Treue der Mandanten und die von ihnen ausgesprochenen Empfehlungen bestätigen, dass dieser Weg richtig ist.
Es ist sehr schwer, einen guten Ruf als Anwalt zu bekommen, es kostet viel Mühe, diesen guten Ruf zu behalten, aber schnell ist man ihn wieder los. Das heißt, jedes Mandat, unabhängig von der sozialen Stellung des Mandanten und unabhängig vom Streitwert ist so zu betreuen, als sei es der Auftrag, von dem allein der Fortbestand der Kanzlei abhängt.