Wie die Terminsvertretung auf anwalt.de funktioniert

Unser YouTube-Video informiert Sie in nur 1 Minute und 38 Sekunden über die Terminsvertretung auf anwalt.de – wie Sie einen Termin erstellen, die Terminsgebühr festlegen und den passenden Terminsvertreter beauftragen.

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Einfache Handhabung in Ihrem anwalt.de-Konto

Minutenschnelle Abwicklung deutschlandweit

Terminsvertretretung ohne zusätzliche Gebühren

Kundenstimme: Rechtsanwalt Joachim Thiele

Rechtsanwalt Joachim Thiele, WTB-Rechtsanwälte, Köln, anwalt.de-Kunde seit 2013
„Über anwalt.de finden wir immer schnell qualifizierte Terminsvertreter und das ohne jegliche Transaktionsgebühr! anwalt.de bietet darüber hinaus eine sehr gute Möglichkeit zur Akquise neuer Mandanten.“

Joachim Thiele, WTB-Rechtsanwälte, Köln, anwalt.de-Kunde seit 2013

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Der Terminsvertreter erledigt Ihren Auftrag

Schreiben Sie Terminsvertretungen einfach auf anwalt.de aus. Auftrag beschreiben, Preis festlegen – und in wenigen Schritten ist Ihre Aus-schreibung online.

Alle Terminsvertreter im Umkreis von 50 km zum Gerichtsstandort Ihres Termins werden sofort informiert und können ein Ange-bot abgeben. Entscheiden Sie sich für das Angebot des Anwalts mit den besten Qualifikationen und/ oder Bewertungen und erteilen Sie mit nur einem Klick den Zuschlag.

Nachdem Sie dem Anwalt weitere Informationen zur Terminsvertre-tung übermittelt haben, erledigt dieser Ihren Auftrag. Es enstehen keine weiteren Mehrkosten für die Nutzung.

Die Vorteile für den ausschreibenden Rechtsanwalt

Keine Transaktionskosten

- Weder für die ausschreibende noch für die annehmende Kanzlei fallen Gebühren an

Einfache Handhabung

- Ausschreibung in drei Schritten innerhalb weniger Minuten

Hohe Reichweite

- Ausschreibung sofort online und für mehr als 18.000 Anwälte und Kanzleien einsehbar
- Schnelle und automatische E-Mail-Verteilung an anwalt.de-Kunden im Umkreis von 50 Kilometern zum Gerichtsstandort

Hohe Effizienz

- Durchschnittlich vier Angebote pro Ausschreibung
- Erteilung meist innerhalb von ein bis zwei Werktagen

Volle Kontrolle und Transparenz

- Festlegung des Honorars
- Angabe des Streitwerts optional
- Angebotsübersicht und Auftragserteilung direkt im anwalt.de-Konto
- Expertise der sich bewerbenden Kanzleien über deren anwalt.de-Profile überprüfbar

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So nehmen Sie eine Terminsvertretung an

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Finden Sie  Terminsvertretungen, indem Sie in Ihrem anwalt.de-Konto nach passenden Aufträgen in Ihrem Rechtsgebiet suchen. Jeder neue Auftrag zur Termins-vertretung wird überdies sofort nach Einstellung (automatisch) an alle anwalt.de-Kunden per E-Mail versendet, die im Umkreis von 50 Kilometern zum Gerichtsstandort ihren Kanzleisitz haben.

Nachdem Sie die Details des Auftrags zur Terminsvertretung überprüft haben (Gericht, Honorar, Zeitpunkt, Details zum Termin), können Sie mit nur einem Klick Ihr Angebot abgeben und optional eine individuelle Nachricht anfügen. Der Auftraggeber wird dann per E-Mail darüber informiert.

Wenn Ihnen die ausschreibende Kanzlei den Zuschlag erteilt hat, werden Sie sofort per E-Mail von anwalt.de benachrichtigt. Sie erhalten ggf. weitere Informa-tionen zum Auftrag und nehmen schließlich die Terminsvertretung wahr. Weder für Sie noch für den Auftraggeber entstehen Mehr-kosten für die Nutzung.

Die Vorteile für den Terminsvertreter

Keine Transaktionskosten

- Auf vereinbartes Honorar fallen keine Gebühren an
- Direkte Abwicklung mit dem Auftraggeber

Einfache Handhabung

- Angebot in wenigen Schritten abschicken

Hohe Reichweite

- Automatische Benachrichtigung per E-Mail, sobald neuer Auftrag im Umkreis zur Kanzlei eingestellt wurde

Volle Kontrolle und Transparenz

- Abgabe des Angebots direkt im anwalt.de-Konto

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Joachim Thiele,
WTB-Rechtsanwälte, Köln, anwalt.de-Kunde seit 2013

Informationen rund um das Thema Terminsvertretung

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Was bedeutet eigentlich Terminsvertretung?

Bei einer Terminsvertretung beauftragt ein Anwalt einen anderen Kollegen, einen gerichtlichen Termin wahrzunehmen. Die Terminsvertretung ist für Rechtsanwälte ein nützliches Instrument, um sich lange und kostenintenisve Geschäftsfahrten zu ersparen und eröffnet zugleich eine zusätzliche Einnahmequelle.

Zweck der Terminsvertretung

Zweck der Terminsvertretung

Häufig kommt es vor, dass Gerichts- und Wohnort weit auseinanderliegen. Zum Beispiel muss ein Münchner, der auf einer Urlaubsreise in Hamburg geblitzt wird, vor dem zuständigen Amtsgericht in Hamburg das gerichtliche Verfahren führen, wenn er gegen den Bußgeldbescheid vorgehen möchte. Das heißt, der Gerichtstermin findet in Hamburg statt. Allerdings wollen Mandanten einen Rechtsanwalt in ihrer Nähe beauftragen, da sie diesen schon kennen oder in einem persönlichen Gespräch in der Kanzlei den Fall erläutern wollen.

Im beschriebenen Fall würde also der Münchner einen Rechtsanwalt in München beauftragen, der die notwendigen Informationen im Gespräch mit dem Mandanten sammelt und die notwendigen Schriftsätze fertigt, insbesondere Akteneinsicht beantragt, Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einlegt und den Einspruch nach Erhalt der Akteneinsicht begründet. Allerdings müsste der Rechtsanwalt aus München nun zum erforderlichen Gerichtstermin nach Hamburg fahren oder fliegen, was neben zusätzlichen Kosten auch mit einem enormen Zeitaufwand verbunden wäre.

Hier kommt die Terminsvertretung ins Spiel: Der Rechtsanwalt aus München kann sich von einem Rechtsanwalt aus Hamburg vertreten lassen. Dazu erteilt der Rechtsanwalt entweder in seinem eigenen Namen oder im Namen des Mandanten einem Kollegen in Hamburg den Auftrag, als Unterbevollmächtigter bzw. Terminsvertreter den Termin wahrzunehmen.

Untervollmacht erstellen

Untervollmacht erstellen

Um einen Terminsvertreter zu beauftragen, bedarf es der Erteilung einer Untervollmacht. Diese muss in der Regel keinen komplexen, formalen Vorgaben genügen. Sie sollte jedoch personen- und sachgebunden sein und daher den zu beauftragenden Anwalt und den jeweiligen Fall bzw. Gerichtstermin explizit nennen. Geht es lediglich um die Wahrnehmung eines einzelnen Gerichtstermins durch einen Terminsvertreter, kann eine einfache Untervollmacht nach folgendem Muster ausreichen:

Hiermit erteile ich dem Rechtsanwalt/Rechtsreferendar ...
hinsichtlich des Termins zur ... (Angelegenheit / Aktenzeichen)
am ... (Datum), um ... (Uhrzeit)
Untervollmacht.

Gebühren nach RVG

Gebühren nach RVG

Die Gebühren für einen Terminsvertreter oder einen Korrespondenzanwalt ergeben sich aus dem Rechtsanwaltsver-gütungsgesetz (RVG) bzw. dem beigefügten Vergütungsverzeichnis zum RVG (VV RVG). Doch welche Gebühren fallen überhaupt an und wie hoch sind diese in der Regel?

Ein Terminsvertreter rechnet für die Wahrnehmung eines gerichtlichen Termins eine sogenannte Terminsgebühr ab. Diese ist eine 1,2-fache Gebühr nach Nr. 3402 VV RVG in Verbindung mit Nr. 3104 VV RVG.

Zusätzlich fällt für die Vertretung eines Mandanten in einem gerichtlichen Verfahren die sogenannte Verfahrensgebühr an. Diese beträgt nach Nr. 3401 VV RVG die Hälfte der Verfahrensgebühr des Prozessbevollmächtigten und unterscheidet sich in der Höhe daher je nach Verfahren. So kann der Terminsvertreter bei einem Verfaren in erster Instanz die 0,65-fache Verfahrensgebühr (Nr. 3401, 3100 VV RVG) abrechnen, während es bei einem Berufungsverfahren beispielsweise die 0,8-fache Gebühr (Nr. 3401, 3200 VV RVG) ist.

Besonderheiten der unechten Gebührenteilung

Besonderheiten der unechten Gebührenteilung

Nicht immer wird sich bei einer Terminsvertretung in der Praxis an die Gebührenregelung nach RVG gehalten. Stattdessen werden individuelle Abreden zwischen Hauptbevollmächtiger und Terminsvertreter getroffen. Eine Teilung aller entstehender Gebühren durch zwei ist z. B. häufig der Fall. Doch ist eine solche „unechte Gebührenteilung” überhaupt rechtmäßig?

Der Grundsatz, dass Gebühren nicht unter der Mindestgrenze des RVG anzusetzen sind, gilt nur für das Verhältnis zwischen Mandant und Anwalt. Hintergrund hierfür ist, dass Rechtsanwälte nicht in einen ruinösen Preiswettbewerb um Mandate eintreten sollen. Als unterbevollmächtigter Terminsvertreter ist ein Anwalt jedoch Erfüllungsgehilfe des Hauptbevollmächtigten und verdient daher die Terminsgebühr im Grunde auch für diesen. Eine individuelle Verabredung der Gebührenteilung zwischen Haupt- und Untervollbemächtigten ist daher auch rechtens, wenn einer der beiden dann schlussendlich weniger als die im RVG festgelegte Gebühr erhält. Wichtig ist nur, dass sich darauf bereits vor Vergabe der Terminsvertretung geeinigt wird, um Unklarheiten zu beseitigen und mögliche Streitereien hinterher zu vermeiden.

Wie findet man den passenden Terminsvertreter

Wie findet man den passenden Terminsvertreter

Mit der Digitalisierung des Rechtsmarktes bieten sich viele Möglichkeiten, das Zustandekommen einer Terminsvertretung zu vereinfachen.

Früher mussten die Gelben Seiten durchgeblättert und oft viele Telefonate geführt werden, um einen Anwalt zu finden, der auch zum Termin Zeit hat und fachlich ausreichend kompetent ist. Neben diesen Kriterien mussten sich die Rechtsanwälte zudem noch über die Gebühren einigen und es mussten Faxe hin- und hergeschickt werden.

Heute bieten Internetportale die Vermittlung von Terminsvertretungen online an. Der auftraggebende Rechtsanwalt stellt ein Angebot mit Beschreibung, Gebühren und Terminangaben ins Netz.

Interessierte Rechtsanwälte können online diese Angebote, inklusive dem eigenen Anfahrtsweg, prüfen und sich online bei dem auftraggebenden Rechtsanwalt für die Terminsvertretung bewerben. Der Auftraggeber wiederum wählt den passenden Bewerber aus.

Insgesamt ersparen die Onlinelösungen dem Rechtsanwalt aufwendige Recherche, Papierarbeit, insbesondere wertvolle Arbeitszeit und eröffnen einen neuen Markt für suchende Auftragnehmer. Im Ergebnis kann sich der Rechtsanwalt mehr auf seine Kernaufgaben konzentrieren.

anwalt.de: Keine versteckten Gebühren

anwalt.de: Keine versteckten Gebühren

anwalt.de ermöglicht die gesamte Breite der Dienstleistungen im Bereich Terminsvertretung – für Mitglieder ohne weitere Kosten oder Gebühren. Bei anderen Plattformen werden in der Regel für den Terminsvertreter pro Termin oder Mandat bestimmte Vermittlungsgebühren fällig. Diese reichen je nach Art der Terminsvertretung von Pauschalbeträgen über flexible Gebühren im Bereich von 10 bis 19 % des Honorars und sind oft vorher nicht auf Anhieb zu erkennen. In Ihrem anwalt.de-Profil sind bereits alle Funktionen rund um die Terminsvertretung enthalten.

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Alle Informationen zur Terminsvertretung in unserer Broschüre

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