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Grad der Behinderung – Prüfung des Bescheids durch Fachanwalt für Sozialrecht und Fachanwalt für Arbeitsrecht

95,20 EUR inkl. MwSt.

Ich prüfe Ihren Bescheid oder Widerspruchsbescheid auf Grundlage Ihrer Unterlagen und eines ausführlichen Telefonats. Sie erhalten die Information, ob Widerspruch oder Klage bei Ihnen Erfolgsaussichten hat. Sie erhalten Hinweise und Ratschläge zum weiteren Verfahren, eigenen kostenfreien Vorgehen und den Kosten im Fall einer anwaltlichen Vertretung. 

Ein Grad der Behinderung (GdB) wird auf Antrag von der zuständigen Behörde festgestellt. Ab einem GdB von 30 kann man beim Arbeitsamt einen Antrag auf Gleichstellung mit Behinderten stellen, um beispielsweise den Kündigungsschutz Schwerbehinderter zu erhalten. Ab einem GdB von 50 ist man schwerbehindert, hat erhöhten Kündigungsschutz und einen zusätzlichen Urlaubsanspruch. 

Mit den Merkzeichen werden für besondere Einschränkungen Nachteilsausgleiche gewährt, wie bei Blindheit oder Gehbehinderung. Achten Sie aber auf die gesetzliche Frist von einem Monat. Ab Zugang des Bescheids muss der Widerspruch innerhalb eines Monats beim Amt eingegangen sein. Wird dieser Widerspruch mit Widerspruchsbescheid abgelehnt, muss die Klage innerhalb eines Monats bei Ihrem Sozialgericht eingegangen sein. Für das Widerspruchsverfahren und das Klageverfahren dürfen die Versorgungsämter und Sozialgerichte von Ihnen grundsätzlich keine Gebühren verlangen. 

Sofern Sie einen Rechtsanwalt zu Hilfe nehmen, entstehen die gesetzlichen Rechtsanwaltsgebühren. Sollten Sie uns mit Widerspruch oder Klage beauftragen, rechnen wir die Zahlungen für das vorliegende Produkt (Erstberatung) auf diese gesetzlichen Gebühren entsprechend der Vorschriften des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes an. 

Dieses Rechtsprodukt umfasst noch kein Tätigwerden gegenüber Dritten (z. B. Einleitung eines Widerspruchs- oder Klageverfahrens). Sollten Sie mich in der Sache im Anschluss auch damit beauftragen, werden die für das Rechtsprodukt geleisteten Zahlungen vollständig auf die gesetzlichen Gebühren angerechnet. Das Rechtsprodukt stellt eine Erstberatung dar. 

Wir übernehmen keine Haftung für die Einhaltung der Rechtsmittelfrist für die von Ihnen selbst eingelegten Rechtsmittel. Die Kontaktaufnahme oder Vertretung gegenüber Dritten oder Gerichten ist nicht Gegenstand dieses Rechtsprodukts.


Benötigte Informationen/​Dokumente:

1. Bescheid des Versorgungsamts 

2. Widerspruchsbescheid des Versorgungsamts 

3. Informationen aus dem ausführlichen Telefonat


Ablauf und Dauer:

1. Sie senden uns den Bescheid und Widerspruchsbescheid per E-Mail an info@anwaltskanzlei-klier.de oder per Fax an (0 33 91) 45 40 20

2. Wir vereinbaren einen Telefontermin. 

3. Im Telefontermin folgt eine ausführliche Beratung und ggf. anschließende schriftliche Zusammenfassung von uns ans Sie. 

4. Sie zahlen die Gebühren nach der Beratung. So müssen Sie nicht vorab bezahlen, sondern wir gehen in Vorleistung. 

Achtung: Für Widerspruch und Klage gilt eine Frist von einem Monat!


Zahlungsmodalitäten:

Nach der Beratung erhalten Sie von uns eine Rechnung für die Festgebühr-Erstberatung, welche Sie innerhalb von einer Woche ab Absendung an Sie begleichen. Sofern Sie eine eintrittspflichtige Rechtsschutzversicherung haben, können Sie diese Rechnung zur Erstattung von dieser an Sie einreichen. 

Sollten Sie uns mit der Führung des Widerspruchsverfahrens oder des Klageverfahrens beauftragen, rechnen wir die Gebühren dieses Produkts gemäß den Vorschriften des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes an. Im Fall der Klagebeauftragung rechnen wir auch direkt mit Ihrer eintrittspflichtigen Rechtsschutzversicherung ab.