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3 x 3 Regeln für eine gute Marke

Rechtstipp vom 23.02.2016
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Rechtstipp vom 23.02.2016
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3 x 3 Regeln für eine gute Marke

Eine neue Produktidee ist geboren, es kann losgehen. Es fehlt allein noch der passende Name. Kommt Ihnen das bekannt vor?

Es ist nicht ganz einfach, einen wirklich guten Markennamen zu finden. Manchmal ergibt es sich wie von selbst – das ist perfekt – manchmal gestaltet sich die Suche langwierig. Hierfür möchte ich Ihnen ein paar Tipps an die Hand geben, die Sie bei der Suche nach Ihrem Markennamen beherzigen sollten. Denn: damit ein Markenname wirklich „gut“ ist, muss er einige Kriterien erfüllen:

Der Name soll stark und einprägsam sein. Er soll Ihr Produkt bestmöglich widerspiegeln und unverwechselbar machen. Er soll positive Assoziationen wecken und möglichst einzigartig sein. Der Name sollte keine Kollisionen mit älteren Rechten hervorrufen und soll Ihnen möglichst viel Sicherheit und Handlungsspielraum bieten.

Im späteren Verlauf sollte die starke Marke korrekt benutzt und auch überwacht werden. Entdecken Sie später Verletzungen und Kopien Ihrer Marke, dann sollte diese Verwendung untersagt werden. Daraus folgen hier nun die folgenden 3 x 3 Regeln für eine gute Marke.

Ein guter und starker Markenname ist

  • sorgfältig recherchiert und bezogen auf Rechte Dritter möglichst abgesichert
  • einprägsam und individuell, gerne auch überraschend und freundlich
  • ansprechend und lädt zu Gedankenausflügen ein

Ein guter und starker Markenname vermeidet

  • Produktbeschreibungen (Apple nicht für "Obstiges", aber für Computer)
  • allzu gebräuchliche Begriffe (Tec, Fit, Bio)
  • Anpreisungen (Super, Plus)

Eine gute und starke registrierte Marke wird

  • überwacht und verteidigt
  • gepflegt
  • richtig benutzt

Haben Sie Fragen? www.angelamueller.com


Rechtstipp aus der Themenwelt Marke und dem Rechtsgebiet Markenrecht

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