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Abgasskandal: nun auch Porsche ...

Rechtstipp vom 14.06.2017
(108)
Rechtstipp vom 14.06.2017
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Der Abgasskandal weitet sich aus. In der vergangenen Woche wurden in der Presse Informationen veröffentlicht, dass auch der Porsche Cayenne mit einer nicht korrekten Softwarefunktion die Abgaswerte manipuliert. 

Bei einem Labortest mit einem Porsche Cayenne stellte der TÜV Nord nach Informationen des Spiegel deutlich erhöhte Stickoxidwerte fest. Auch die Diesel-Modelle des Geländewagens sollen mit einer Abschalteinrichtung ausgestattet sein, die dafür sorgt, dass der Pkw im Straßenverkehr mehr Abgase ausstößt als zulässig. Danach soll dieses Modell des Geländewagens über ein „Aufwärmprogramm“ verfügen, dass ausgeschaltet wird, wenn der Wagen in Kurven oder am Berg bestimmte Längs- und Querbeschleunigungen registriert. Nach Angaben des Spiegel hätte der Wagen so keine Genehmigung der Zulassungsbehörden erhalten. 

Das Getriebe soll auch in anderen Modellen des VW-Konzerns verbaut worden sein, so u. a. im Audi A8, A7 und dem Q7 und Q5. Audi hatte in den vergangenen Tagen eine Umrüstaktion für die betroffenen Modelle angekündigt. Allein bei Audi sollen 24.000 Fahrzeuge betroffen sein. 

Lassen Sie Ihr möglichen Ansprüche prüfen. Die Abgasaffäre ist noch nicht vorbei und es scheint, als ob immer mehr Hersteller mit verbotener Software die Abgaswerte ihrer Automodelle manipuliert haben. Wir stehen Ihnen mit fachkundigem Rat zur Verfügung. Sprechen Sie uns an! Frau Rechtsanwältin Dr. Viviane von Lilienfeld-Toal und Herr Rechtsanwalt Dr. Roland von Lilienfeld-Toal sind Ihre Ansprechpartner in der Kanzlei von Lilienfeld in Hannover. 


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