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Abgasskandal: Stilllegung droht? Ordnungsverfügung erhalten? Sie haben alle Karten in der Hand!

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Es geht los: Betriebsstilllegungen der Abgasskandal-Fahrzeuge, die noch nicht umgerüstet sind, werden angedroht oder bereits sogar angeordnet.

Lassen Sie sich nicht verunsichern! Sie haben weiterhin alle Karten in der Hand.

Im Gegenteil: Jetzt halten Sie den schriftlichen Beweis in der Hand, dass Ihr Fahrzeug einen erheblichen Mangel aufweist, der zum Rücktritt berechtigt. Dass Ihr Fahrzeug stillgelegt wird, haben Sie nicht zu verantworten. Wehren Sie sich. Es ist Ihr gutes Recht.

Wir beraten Sie umfassend über Ihre Rechte im Abgasskandal

Ob Sie Ihr Fahrzeug umgerüstet haben oder nicht spielt keine Rolle für die Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen. Das z. B. auch Hardwarenachrüstungen kommen werden, um Fahrverbote zu vermeiden, ist für uns keine Frage mehr. Dass die neue Software rechtlich nichts bewirkt, ebenso nicht.

ZSKS Rechtsanwälte beraten umfassend, zeitnah und jederzeit persönlich zu allen Fragen bezüglich des Abgasskandals.

Sollten Sie Ihr Fahrzeug bereits zur Umrüstung gegeben haben, möchten wir Sie darüber informieren, dass damit noch keine Rechtssicherheit entstanden ist. So gibt es bis heute keine Langzeittests, die etwa beweisen, dass das Fahrzeug mangelfrei bleibt. Wenn also auch bei Ihrem Fahrzeug nach der Software-Umrüstung ein Mangel eintritt, lassen Sie sich anwaltlich beraten, bevor Sie wiederum Ihr Fahrzeug in der Werkstatt vorstellen.

Es bietet sich durch die Kanzlei ZSKS Rechtsanwälte in jedem Falle die Einholung eines gerichtlichen Sachverständigengutachtens an, um z. B. die Wertminderung durch den Abgasskandal zu bestätigen oder die Ursache des Mangels zu dokumentieren (z. B. Defekt der Einspritzanlage).


Rechtstipp vom 30.10.2017
aus der Themenwelt Auto und Verkehr und den Rechtsgebieten Schadensersatzrecht & Schmerzensgeldrecht, Verkehrsrecht

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