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Abmahnung von Dr. Eikelau, Masberg und Kollegen erhalten?

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Eine Abmahnung der Kanzlei Dr. Eikelau, Masberg und Kollegen sollte einem Rechtsanwalt überreicht werden, der sich auf das Markenrecht versteht. Unsere Kanzlei hat bereits Abmahnungen der Rechtsanwälte Dr. Eikelau, Masberg und Kollegen bearbeitet, die unsere Mandanten wegen Tommy Hilfiger oder Ray-Ban als Marken erreicht haben. Gern helfen wir auch Ihnen weiter, sich gegen ein solches markenrechtliches Abmahnschreiben zur Wehr zu setzen. Achten Sie bitte auf die Ihnen gesetzte Frist in der Abmahnung - innerhalb dieser Zeitspanne müssen Sie reagieren. Ansonsten droht womöglich ein gerichtliches Verfahren. Uns können Sie die Abmahnung von Tommy Hilfiger, Ray-Ban (Luxottica) oder eines anderen Markeninhabers digital übersenden, sodass wir unverzüglich und vor allem fristwahrend handeln können.

Wer steckt hinter der Kanzlei Dr. Eikelau, Masberg und Kollegen?

Sollten Sie eine Abmahnung erhalten haben, holen Sie sich zunächst Informationen darüber ein, mit wem Sie es zu tun haben. Google hilft. Die Website der Kanzlei Dr. Eikelau, Masberg und Kollegen zeigt, dass es sich um eine Anwaltskanzlei handelt, die u.a. den Schwerpunkt „gewerblicher Rechtsschutz“ führt. Dies bedeutet, dass die Anwälte dieser Kanzlei sich mit dem Markenrecht und Wettbewerbsrecht gut auskennen. Dies muss noch nicht bedeuten, dass die Abmahnung von Dr. Eikelau, Masberg und Kollegen auch gerechtfertigt ist. Die Anwälte werden nicht für sich selbst, sondern für etwaige Markeninhaber als Mandanten tätig. Beispielsweise für Tommy Hilfiger und Ray-Ban (Luxottica). Bitte nehmen Sie keinen Kontakt zu den Rechtsanwälten Eikelau, Masberg und Kollegen auf, da dies Ihnen unter Umständen Nachteile bringen kann. Sprechen Sie zunächst selbst mit einem Rechtsanwalt, um der Gegenseite keine unnötigen Informationen zuzuspielen.

Markenverletzung Tommy Hilfiger oder Ray-Ban (Luxottica)?

In den uns vorliegenden Abmahnungen der Kanzlei Dr. Eikelau, Masberg und Kollegen ging es um angebliche Markenrechtsverletzungen an den Marken „Tommy Hilfiger“ und „Ray-Ban“ (Sonnenbrillen). Das Markenrecht schützt Kennzeichen im geschäftlichen Verkehr. Wer beispielsweise eine Hose herstellt und diese mit dem Label "Tommy Hilfiger" versieht und vertreibt, ohne dazu eine Lizenz zu besitzen, begeht eine Markenrechtsverletzung. Gleiches gilt für Sonnenbrillen, die unbefugterweise mit der Marke Rayban oder Ray-Ban versehen werden. Auch hier droht eine markenrechtliche Abmahnung. Unsere Mandanten wurden exakt wegen dieser Marken bereits abgemahnt, also bitte Vorsicht im Umgang mit fremden Kennzeichenrechten.

Eine Abmahnung ist jedoch nur der Versuch, eine Rechtsstreitigkeit außergerichtlich zu erledigen. Wenn Sie also eine Dr. Eikelau, Masber und Kollegen Abmahnung erhalten haben, bedeutet dies nicht, dass die dort genannten Forderungen auch berechtigt sind. Dies sollten Sie von einem Rechtsanwalt überprüfen lassen. Wenn Sie nicht auf die Abmahnung reagieren, wird die Gegenseite wohl ein Gerichtsverfahren anstrengen.

Hilfe gegen Abmahnung von Dr. Eikelau, Masberg und Kollegen

Ganz gleich, ob Sie wegen Tommy Hilfiger, Ray-Ban (Luxottica) oder sonst einer Marke abgemahnt worden sind: Kontaktieren Sie einen Rechtsanwalt, der Erfahrungen im Umgang mit markenrechtlichen Abmahnungen hat. Unsere Kanzlei hilft Ihnen gern weiter. Wir haben schon Abmahnschreiben von Dr. Eikelau, Masberg und Kollegen bearbeitet und kennen daher die Vorgehensweise. Uns können Sie anrufen und die Abmahnung digital zukommen lassen – wir prüfen das Schreiben umgehend und zeigen Ihnen auf, welche rechtlichen Möglichkeiten es gibt. Dabei berücksichtigen wir insbesondere auch die wirtschaftliche Seite einer solchen Abmahnangelegenheit.


Rechtstipp vom 17.07.2015
aus den Rechtsgebieten Gewerblicher Rechtsschutz, Markenrecht

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