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Aktuelle Rechts- und Sachlage Euro Grundinvest? Handlungsmöglichkeiten prüfen lassen!

Rechtstipp vom 12.08.2016
Rechtstipp vom 12.08.2016

Kostenlose Erstberatung, Soforthilfe möglich.

Am 21.07.2016 fand im Airport Marriott Hotel in Freising die Gesellschafterversammlung statt. Diese war allerdings nur spärlich besucht. Die entscheidende Frage, wo die rund 70 Millionen Euro geblieben sind, konnte nicht geklärt werden.

Nach Auffassung von Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser sollten geschädigte Anleger Schadensersatzansprüche prüfen und gegebenenfalls durchsetzen lassen.

In der fast vierstündigen Informationsveranstaltung wurde die Schuld dann allein auf Malte Hartwieg und seine Entourage geschoben. In einer PowerPoint-Präsentation wurden die komplexen Firmenstrukturen der Euro Grundinvest dargestellt. So gab es 36 Gesellschaften, die zu einem dichten EGI Firmengeflecht verwoben waren. Der damalige Chauffeur von Malte Hartwieg, Erwin Beran, war in den meisten dieser Gesellschaften als Vorstand oder Geschäftsführer bestellt.

Bekanntlich ermittelt schon die Staatsanwaltschaft München. Denn nach der Darstellung von Sven Donhuysen wurden die Anlegergelder zwischen den einzelnen EGI Objektgesellschaften hin- und her transferiert. Hier ging es wohl darum, die Löcher zu stopfen. Die Staatsanwaltschaft muss hier insoweit prüfen, ob es sich auch um eine Art Schneeballsystem handelt.

Rechtliche Handlungsmöglichkeiten: Schadensersatzansprüche gegen Prospektverantwortliche, Initiatoren, Gründungsgesellschafter, Treuhänder und Vermittler und Berater

Vor dem Hintergrund dieser Ausgangslage empfiehlt Rechtsanwalt Eser, Schadensersatzansprüche gegen verschiedene zahlungskräftige Anspruchsgegner prüfen zu lassen. Anlegern der Euro Grundinvest Fonds können möglicherweise gegenüber einem ganzen Kreis von Anspruchsgegnern Schadenersatzansprüche zustehen, hierbei gegenüber Initiatoren, Gründungsgesellschaftern, Treuhändern und Vermittlern und Beraten. Dazu gehören konkret die Treuhandkommanditistin sowie die Komplementärin, aber auch Malte Hartwieg persönlich. Es gibt bereits rechtskräftige Urteile des Oberlandesgerichts München. Zudem kommen Schadensersatzansprüche gegen Vermittler und Vertriebe in Betracht.

Interessierte Anleger sollten im jeden Fall die verschiedenen, im Hintergrund laufenden Verjährungsfristen dringend beachten und notieren. Im Einzelfall kann Verjährung zum 31. 12. 2016 eintreten.

Rechtsanwalt Eser empfiehlt interessierten Anlegern, sich so schnell wie möglich von einem auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Fachanwalt informieren und beraten zu lassen. Für eine erste kostenfreie Beratung kann insoweit auch der Kontakt mit Eser Rechtsanwälte aufgenommen werden. Es empfiehlt sich insoweit, die Kontaktmöglichkeiten auf unserer Homepage zu benutzen.

Rechtsanwalt Eser ist seit 13 Jahren als spezialisierter Anwalt im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts bundesweit tätig. Daneben ist er auch als Lehrbeauftragter bei der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart tätig.


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