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Aktuelle Rechts- und Sachlage in Sachen „HCI MS Vogerunner“, Schadensersatzklagen eingereicht!

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HCI MS „Vogerunner“ insolvent! Handlungsmöglichkeiten um eingesetztes Kapital zu retten? Kostenfreie Erstberatung! Das Amtsgericht Hamburg eröffnet das vorläufige Insolvenzverfahren über den Schiffsfonds HCI MS „Vogerunner“ GmbH & Co. KG (Az.: 67c IN 47/16)

Schon 2012 waren die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Fonds so groß, dass ein Sanierungskonzept zur Rettung beschlossen werden musste. Der Erfolg war allerdings nur vorläufig. Nun ist der Fonds zahlungsunfähig und die rund 22 Millionen Euro, die die Anleger seit 2008 investiert haben, sind wohl zur Gänze weg. Den Anlegern droht daher der Totalverlust.

Schadensersatzklagen ein Ausweg für die Anleger?

Vor dem Hintergrund dieser unbefriedigenden Ausgangslage empfiehlt Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Beratung und Prospekthaftung zeitnah prüfen und gegebenenfalls durchsetzen zu lassen. Insofern vertreten Eser Rechtsanwälte bundesweit zahlreiche Anleger.

Eser Rechtsanwälte haben daher für verschiedene Anleger noch letztes Jahr diverse Schadensersatzklagen betreffend der Vermittlung des Schiffsfonds gegenüber vermittelnden Banken eingereicht.

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser weist darauf hin, dass auch noch im Jahr 2016 Schadensersatzansprüche gegenüber Prospektverantwortlichen, Beratern, Gründungsgesellschaftern und Treuhänder eingereicht werden können.

Interessierte Anleger sollten im jeden Fall die verschiedenen im Hintergrund laufenden Verjährungsfristen dringend beachten und notieren.

Insofern hindert die Insolvenz der Beteiligungsgesellschaft die Anleger nicht daran, entsprechende Haftungsklagen wegen Falschberatung einzureichen.

Beratende Banken und Sparkassen sind nämlich zur vollständigen und zutreffenden Aufklärung über sämtliche Risiken und Nachteile sowie die Existenz und die genaue Höhe der zugeflossenen Provisionen, Rückvergütungen (Kick-backs) verpflichtet.

Kann nur eine einzige Aufklärungspflichtverletzung nachgewiesen werden, erhält der Anleger 100 % des eingesetzten Kapitals zurück. 

Hierzu gehört auch die Frage, ob die Vermittlung überhaupt anlegergerecht war, also mit dem Profil des Anlegers übereinstimmte. 

Wünschte der Anleger eine sichere und auch für die Altersvorsorge geeignete Anlage, ist die Empfehlung einer unternehmerischen Beteiligung nicht geeignet.

Rechtsanwalt Eser empfiehlt interessierten Anlegern, sich so schnell wie möglich von einem auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Fachanwalt informieren und beraten zu lassen. Für eine erste kostenfreie Beratung kann insoweit auch der Kontakt mit Eser Rechtsanwälte aufgenommen werden. Es empfiehlt sich insoweit, die Kontaktmöglichkeiten auf unserer Homepage, www.eser-law.de, zu benutzen.

Rechtsanwalt Eser ist seit 13 Jahren als spezialisierter Anwalt im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts bundesweit tätig. Daneben ist er auch als Lehrbeauftragter bei der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart tätig.


Rechtstipp vom 22.03.2016
aus der Themenwelt Finanzen und Versicherung und dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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