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Aktuelle Rechtslage CFB Fonds 166 Twins 1

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Wegen der unternehmerischen Beteiligung CFB Fonds 166 Twins 1 erhalten die Anlegerschutzanwälte der Kanzlei Eser Rechtsanwälte fast täglich Anrufe besorgter Investoren.

Diese fragen nach rechtlichen Handlungs- und Ausstiegsmöglichkeiten.

Grund hierfür ist ein Schreiben welches die Investoren des CFB Fonds 166 Twins 1 noch vor Weihnachten 2014 erhalten haben. In diesem Schreiben wird die drohende Insolvenz des geschlossenen Schiffsfonds zum Ende des Jahre 2015 konkret in Aussicht gestellt.

Die Geschäftsführung begründet dies mit den niedrigen aktuellen Charterraten und angeblich nicht mehr ausreichender Liquidität. Im Schreiben heißt es hierzu: „nach aktueller Lage wird die Liquidität von beiden Gesellschaften bei voller Tilgung in etwa bis Ende des Jahres 2015 reichen.“

Was können die besorgten Anleger tun?

Mit einer nicht mehr auszuschließenden Insolvenz würden die Anleger vor einem Scherbenhaufen ihrer Anlageentscheidung stehen und womöglich dadurch ein Totalverlust ihrer Investitionen erleiden.

Geschädigte Anleger stehen jedoch diesbezüglich nicht schutzlos da, da noch innerhalb der tagesgenauen 10-jährigen Verjährungsfrist Schadensersatzansprüche gegen beratende Banken und Sparkassen geltend gemacht werden können.

Grundlage für einen möglichen Schadensersatzanspruch wäre dann der regelmäßig stillschweigend abgeschlossenen Auskunfts- und Beratungsvertrag (Beratungsgespräch) zwischen dem Anleger und seiner Bank. Dieser Auskunfts- und Beratungsvertrag besteht unabhängig vom Gesellschaftsvertrag mit der Schiffsfondsgesellschaft, so dass die mögliche Insolvenz des Fonds Schadensersatzansprüche des Anlegers aus dem Beratungsvertrag unberührt lassen würde!

Banken sind nämlich im Rahmen der gefestigten Bond-Rechtsprechung des Bundesgerichthofes verpflichtet ihre Kunden, besser Anlageinteressenten, anleger- und anlagegerecht zu beraten.

Im Rahmen der durch unsere Kanzlei gehörten Anleger konnte jedoch in keinem Fall eine solche zutreffende Beratung festgestellt werden.

Die allermeisten Anleger sind bspw. nicht über das Risiko des Totalverlustes und des Risikos des Wiederauflebens der Kommanditistenhaftung informiert gewesen. Nach Beobachtung von Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser wurden die von ihm gehörten Anleger auch nicht über die Existenz und die genaue Höhe der zugeflossenen Rückvergütungen (Kickbacks) aufgeklärt.

Wegen der drohenden Verjährung zum 31.12.2015 empfiehlt Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser geschädigten Anlegern, sich zeitnah von einem auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Fachanwalt diesbezüglich beraten zu lassen.

Eser Rechtsanwälte bieten den Anlegern des CFB-Fonds 166 Twins 1 eine kostenlose Prüfung ihres Falles an – http://www.resch-rechtsanwaelte.de/anlegerrecht/resch-anlegerschutz-tv/resch-ersteinschaetzung.html. Rufen Sie an unter 0711 / 217235-0 an oder füllen Sie den Kanzlei-Fragebogen unter www.kanzlei-eser.de aus.

Der Fragebogen kann auch unter info@kanzlei-eser.de angefordert werden. Seitens der Anlegerschutzkanzlei wird auch die Korrespondenz mit der Rechtsschutzversicherung kostenfrei geführt.


Rechtstipp vom 28.01.2015
aus der Themenwelt Finanzen und Versicherung und dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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