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Aktuelle Rechtslage CFB Fonds 176 und CFB 178, Interessengemeinschaft gegründet!

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Aktuelle Rechtslage CFB Fonds 176 und CFB 178, Interessengemeinschaft gegründet!

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Eser Rechtsanwälte vertreten bereits sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich bundesweit zahlreiche Anleger, die sich an den obigen CFB-Fonds 176 Flugzeugfonds beteiligt haben.

Im Jahr 2010 hat die Commerz Real den CFB-Fonds 176 A319 I und den Schwesterfonds CFB-Fonds 178 A319 II aufgelegt. Bis Januar 2019 wurden die Maschinen an die Air Berlin vermietet. Diese hat zwischenzeitlich an die Air-Berlin-Tochter Niki untervermietet.

CFB Flugzeugfonds 176 A319 I: Basisdaten des Commerz Real Fonds

Der CFB Flugzeugfonds Airbus A319 I hatte ein Gesamtvolumen von 26.876.000,00 €. Für das Fondsobjekt Airbus A319 I besteht seit 2008 ein Leasingvertrag mit der Air Berlin mit einer Laufzeit von 10,5 Jahren.

CFB Flugzeugfonds 176 und CFB 178: Was geschieht nach der Insolvenz der Air Berlin? Gefahr eines Totalverlustes?

Nachdem am 15. August 2017 Air Berlin Insolvenz angemeldet hat, fragen viele verunsicherte Anleger Rechtsanwalt Eser nach der Rechtslage betreffend des Flugzeugfonds CFB 176 und CFB 178.

Vor allem wird nachgefragt, ob dadurch nun ein Totalverlust eingetreten ist und ob die bisherigen Ausschüttungen zurückverlangt werden können?

Zwar ist diesbezüglich noch nicht der CFB-Fonds 176 Flugzeugfonds Airbus A319 I oder CFB 178 selbst in Insolvenz gegangen, aber das Risiko ist mit der Insolvenz von Air Berlin nun deutlich gestiegen. Zumindest ist das konkrete Risiko gestiegen, dass die bisher gewährten Ausschüttungen von den Anlegern zurückverlangt werden. Allein die Realisierung dieses Risikos (Wiederaufleben der Einlageverpflichtung gemäß den Vorschriften des §§ 172 ff. HGB) würde aufseiten der Anleger zu immensen Verlusten führen.

Nach Auffassung von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser drohen herbe Verluste auf Anlegerseite. Die Erfahrung mit zahlreichen geschlossenen Beteiligungen, wie etwa Schiffsfonds, zeigt, dass wenn die gegenwärtigen Liquiditätsengpässe nicht schnell behoben werden, es nicht nur zu mangelnden Ausschüttungen, sondern auch zu gewaltigen Verlusten der Einlage selbst kommen kann.

Die von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser gehörten Anleger fragen hierbei nach rechtlichen Ausstiegsmöglichkeiten aus der unternehmerischen Beteiligung.

Die Anleger sind jedoch nicht verpflichtet, die Weiterentwicklung des Flugzeugfonds abzuwarten, sie können jetzt schon Schadensersatzansprüche auf 100 %ige Rückabwicklung geltend machen. Dies ist auch vor dem Hintergrund der drohenden Verjährung geboten. Die Höchstverjährungsfrist beträgt hier tagegenau zehn Jahre. Innerhalb der Höchstverjährungsfrist kann eine kürzere kenntnisabhängige Verjährungsfrist zum Jahresende ablaufen.

Zuvorderst werden Ansprüche gegen die Beraterbanken und Sparkassen geltend gemacht, daneben auch Ansprüche aus Prospekthaftung. Im Einzelfall werden die Anleger, wo es das Gesetz zulässt, auch auf Basis einer Erfolgshonorarvereinbarung vertreten. Wenn Rechtschutzversicherungen bestehen, wird hier insoweit auch die Deckungsanfrage gestellt.

Schnelles Handeln erforderlich, drohende Verjährung

Nachdem zum Jahresende 2017 die Verjährung der Ansprüche droht, empfiehlt Rechtsanwalt Eser, sich zeitnah von einem erfahrenen und versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht informieren und gegebenenfalls vertreten zu lassen.

Für eine unverbindliche und kostenfreie Ersteinschätzung kann der Kontakt mit der Kanzlei aufgenommen oder der Fragebogen der Kanzlei auf der Homepage verwendet werden. Wir koordinieren sodann die weiteren Maßnahmen.

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser betreut persönlich die vorgelegten Fälle. Herr Rechtsanwalt Eser vertritt seit nunmehr fast 15 Jahren bundesweit Anleger wegen fehlerhafter Aufklärung und Beratung sowie Prospekthaftung. Im Studiengang Finanzdienstleistungen ist er auch nebenberuflich als Lehrbeauftragter bei der Dualen Hochschule Baden-Württemberg tätig.


Rechtstipp vom 20.11.2017
aus der Themenwelt Finanzen und Versicherung und dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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