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Angst vor dem drohenden Fahrverbot? Wir haben die Lösung: Mit dem Autokredit Widerruf ans Ziel!

Rechtstipp vom 25.03.2018
Rechtstipp vom 25.03.2018

Die Möglichkeit, Fahrverbote zu erlassen, ist besiegelt: Das Bundesverwaltungsgericht Leipzig urteilte, dass die Entscheidung darüber bei den Kommunen selbst liege. Ein Super-GAU für alle Diesel-Fahrer. 

Abgesehen vom Wertverlust, ist die Möglichkeit, sein Auto nicht mehr benutzen zu können, für viele Verbraucher ein Horror-Szenario. Was nun? Wir erklären Ihnen, wie Sie mit dem Autokredit Widerruf vom Fahrverbot und Wertverlust Ihres Diesel-Fahrzeuges verschont bleiben können.

Widerruf Autokredit – was heißt das?

Viele Kfz-Darlehensverträge enthalten Fehler, sowohl auf inhaltlicher, als auch formaler Ebene. Dies führt dazu, dass auch, trotz Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist von 14 Tagen, heute noch widerrufen werden kann. Wird ein Vertrag erfolgreich widerrufen, so folgt eine Rückabwicklung, die zur Folge hat, dass der Kunde sämtliche Beiträge zurückerhält, die er zur Tilgung gezahlt hat. 

Bei einem sogenannten „verbundenen Geschäft“ kann der Kunde dann sein Auto ohne Kosten zurückgeben. Somit besteht also die Möglichkeit für Verbraucher, ihren Diesel ohne Stress „loszuwerden“ und sich selbst vor Fahrverboten und dem steigenden Wertverlust zu schützen.

Natürlich gilt die Option für den Widerruf eines Autokreditvertrages nicht nur für Diesel-Fahrzeuge. Auch Benzin-Fahrer können vom Widerrufsjoker Gebrauch machen. Im Übrigen ist es auch egal, bei welcher Bank der Vertrag abgeschlossen wurde. Sowohl bei herstellereigenen Banken, als auch bei anderen Kreditinstituten wurden bereits Fehler gefunden.


Rechtstipp aus den Rechtsgebieten Allgemeines Vertragsrecht, Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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