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Arbeitsrecht | Gekündigt? – wir helfen! |Kündigungsschutzklage kompetent, erfahren und schnell

aus den Rechtsgebieten Arbeitsrecht, Zivilrecht

Herzlich willkommen. In diesem Video erklären wir Ihnen, was zu beachten ist, wenn Sie von Ihrem Arbeitgeber eine Kündigung erhalten und was wir für Sie tun können.

Sicherlich sind Sie zunächst geschockt. Sie sollten trotzdem schnellstmöglich aktiv werden. Insbesondere sind Fristen zu beachten. Die Fristen beginnen mit dem Zugang der Kündigung zu laufen. Das kann die persönliche Übergabe sein oder wenn die Kündigung oder ein Benachrichtigungszettel im Briefkasten liegen. Im Idealfall nehmen Sie innerhalb von 3 Tagen mit uns Kontakt auf.

Oft wurde die Kündigung von einem Falschen unterschrieben. Wir können die Kündigung dann für Sie zurückweisen. Spätestens sollten Sie jedoch innerhalb von drei Wochen nach dem Zugang der Kündigung mit uns Kontakt aufnehmen. Später ist eine Klage nicht mehr möglich. Gespräche mit dem Betriebsrat oder der Gewerkschaft unterbrechen diese kurzen Fristen nicht. Die Zeit läuft unaufhaltsam weiter.

Wenn Sie von uns vertreten werden wollen, vereinbaren wir zunächst einen Besprechungstermin. Sie können uns anrufen, Sie können uns eine Mail schicken oder Sie nutzen unser Kontaktformular. Zu dem Termin müssen Sie uns die Kündigung, Ihren Arbeitsvertrag und die letzten drei Gehaltsabrechnungen mitbringen. Im Besprechungstermin wird alles Wichtige besprochen. Wir erklären Ihnen den weiteren Ablauf, unsere Vorgehensweise und was alles zu beachten ist. Wenn wir Sie umfassend beraten und von Ihnen alle erforderlichen Unterlagen und Informationen haben, reichen wir für Sie die Kündigungsschutzklage ein.

Die Klage reichen wir beim Arbeitsgericht ein. Das Gericht stellt dann die Klage Ihrem Arbeitgeber zu. Gleichzeitig setzt das Gericht zeitnah einen Termin für die sogenannte Güteverhandlung fest. Zu diesem Termin gehen oft nur die Anwälte. Sie können natürlich auch daran teilnehmen. Ziel der Güteverhandlung ist es, einen Vergleich abzuschließen. Oft wird die Zahlung einer Abfindung vereinbart. Wenn ein Vergleich nicht zustande kommt, setzt das Gericht einen weiteren Termin zur sogenannten streitigen Verhandlung fest. Zu diesem Termin müssen alle Beteiligten persönlich erscheinen. Danach entscheidet das Gericht mit einem Urteil.

Viele Mandanten machen sich Sorgen wegen der Kosten. Deshalb auch dazu ein paar Worte. Eine Besonderheit beim Arbeitsgericht ist, dass jeder unabhängig vom Ausgang des Rechtsstreits seine Anwaltskosten tragen muss. Am einfachsten ist es deshalb, wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben. Die erforderliche Deckungszusage holen wir für Sie ein.

Nach unserer Erfahrung ist es nicht hilfreich, wenn Sie sich vorher mit der Rechtsschutzversicherung in Verbindung setzen. Oft kommt es zu Missverständnissen. Manchmal geraten Mandanten nach dem Gespräch mit der Versicherung auch an einen Anwalt, der in einem falschen Rechtsgebiet tätig ist. Am einfachsten ist es, wenn wir mit der Rechtsschutzversicherung reden und das Problem erklären. Ohne Rechtsschutzversicherung beraten wir Sie bei geringem Einkommen natürlich auch zu staatlichen Beihilfen. Wenn Sie die Kosten selbst tragen müssen, erstellen wir Ihnen in der Erstberatung einen Kostenvoranschlag für die voraussichtlichen Anwaltskosten. Für die gesamte Erstberatung berechnen wir Ihnen 75 € zuzüglich MwSt. Wenn wir für Sie nach der Erstberatung die Klage einreichen, wird die Gebühr für die Erstberatung verrechnet.

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            fachanwaelte.de Rechtsanwälte Martina Wurl und Frank Koch fachanwaelte.de Rechtsanwälte Martina Wurl und Frank Koch

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