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Bausparkassen halten auch 2016 an Kündigungspraxis fest – deshalb unterstützen wir Sie weiterhin

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Auch in diesem Jahr werden die verschiedenen Bausparkassen an ihrer Kündigungspraxis festhalten und alte Bausparverträge auflösen. Nach Branchenschätzungen sind allein im Jahr 2016 etwa 60.000 Kunden betroffen - so die FAZ im Artikel „Zinsen zu hoch: Bausparkassen kündigen ihren Kunden“ vom 25.07.2016.

Bereits 2015 hatten die Bausparkassen 200.000 dieser Altverträge aufgelöst. In der anhaltenden Niedrigzinsphase müssen diese Altverträge von der Bausparkasse mit verhältnismäßig hohen Zinsen bedient werden, während die Bausparkassen aktuell am Markt selbst nur wenig Darlehenszinsen erwirtschaften.

Insgesamt macht die Branche bei diesem Thema keine Ausnahmen und geht geschlossen vor. So ist von keiner der 21 deutschen Bausparkassen, wie Wüstenrot, Schwäbisch Hall, die Postbank-Tochter BHW sowie die Landesbausparkassen West, Baden-Württemberg, Hessen-Thüringen, Bayern und Ost bekannt, dass auf die Kündigung von Altverträgen verzichtet wird.

Doch diese Kündigungspraxis ist gerichtlich umstritten. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat bisher noch kein abschließendes Urteil gesprochen.

Unser Beratungsangebot:

Wegen der umstrittenen Rechtslage raten wir von einer kostenintensiven Klage ab. Unseren Mandanten empfehlen wir zunächst eine endgültige Entscheidung des Bundesgerichtshofs abzuwarten.

Um dieser besonderen Situation gerecht zu werden, haben wir – speziell für Bausparer – ein effektives Rechtsprodukt entwickelt, um Sie bei Kündigung des Bausparvertrags wirksam zu unterstützen. Dieses finden Sie hier auf anwalt.de

Für alle weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung – Fragen kostet nichts!


Rechtstipp vom 26.07.2016
aus der Themenwelt Finanzen und Versicherung und dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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