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BCS-Group: Haben Sie Probleme nach Handy-Neuverträgen? Unverbindliche Erstberatung vom Anwalt

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Immer wieder berichten uns Mandanten von deren Problemen bei Verträgen mit der BCS-Group.

Diese berichten uns zum Beispiel Folgendes: Die BCS-Group (Reginhardstraße 34, 13409 Berlin) vereinbarte mit unseren Mandanten zunächst telefonisch einen Beratungstermin. Dabei wurde versprochen, die Kosten der geschäftlichen Handyverträge zu optimieren. Im Anschluss an das persönliche Gespräch, in dem bereits einige Unterschriften geleistet wurden, erhielten unsere Mandanten ein Beratungsprotokoll mit einer Vollmacht, mit der man die BCS-Group bevollmächtigt, neue Handyverträge zu schließen.

Beratung anders als die Wirklichkeit?

Im Nachhinein berichten BCS-Kunden jedoch, dass sie von zusätzlichen Kosten auf ihren Handyrechnungen überrascht wurden. Beispielsweise sollen in den Verträgen nur Telefongespräche und keine Datenverbindungen enthalten sein, was im Beratungsgespräch nicht thematisiert wurde. So erschien der neue Vertrag zwar auf den ersten Blick billiger, erwies sich dann jedoch als deutlich kostenintensiver.

In einem anderen Fall musste eine Mandantin laut eigener Aussage über 200 € zahlen, weil sie ihre alte Rufnummer vor Ende des alten Vertrags mit in den neuen Vertrag übernehmen wollte. Auch auf diese Kosten soll sie während der Beratung nicht hingewiesen worden sein. Viele Nutzer zahlen zudem über Monate hinweg für zwei Verträge. Ob sich dies wirklich rechnet, wie von BCS versprochen, darf zumindest bezweifelt werden.

Wiederholt berichten Betroffene, dass auf ihren Rechnungen nach Abschluss des Vertrags auf einmal eine Smartphone-Option auftaucht, welche sie nicht bestellt hätten. Andere beklagen, dass ihnen zwar ein neues Smartphone versprochen wurde, sie dieses jedoch nie erhalten hätten.

Was können wir für Sie tun?

Haben Sie höhere Kosten, als im Beratungsgespräch besprochen? Dann prüfen wir gerne, ob wir die Verträge anfechten können. Es reicht jedoch nicht, dass Sie den Vertrag einfach nur widerrufen, da für gewerbliche Kunden kein gesetzliches Widerrufsrecht vorgesehen ist. Es ist jedoch im Einzelfall zu prüfen, ob Sie den Vertrag vielleicht nicht doch als Verbraucher geschlossen haben. Wir empfehlen daher vorsorglich, alle Verträge in einem Schreiben zu widerrufen, anzufechten, außerordentlich und hilfsweise ordentlich zu kündigen. Führen Sie hierbei auch die Gründe für die Anfechtung auf, also warum Sie sich z. B. getäuscht fühlen. Wir empfehlen Ihnen, das Schreiben vorab per E-Mail und dann z. B. per Fax oder Einschreiben an die BCS Group und an den neuen Handyanbieter zu verschicken. Den Zustellnachweis sollten Sie sorgfältig mehrere Jahre aufbewahren.

Benötigen Sie rechtliche Unterstützung gegen die BCS Group oder Ihren neuen Handyanbieter?

Dann nehmen Sie am einfachsten über das Formular auf unserer Homepage Kontakt auf. Eine Erstanfrage ist dabei für Sie immer kostenlos: https://kanzlei-hufschmid.de/Fragebogen-BCS-Group.

Sollten Sie uns anschließend beauftragen und eine Rechtschutzversicherung besitzen, kann die Abrechnung über diese erfolgen.

Schnelle Kommunikation mithilfe unserer Online-WebAkte

Unsere Kanzlei arbeitet überwiegend digital und mit unserer Online-WebAkte verläuft die Kommunikation einfach und ohne Zeitverlust. Zudem können wir Mandanten in ganz Deutschland vertreten, Ihr Wohnort spielt folglich keine Rolle.

Alexander Hufschmid

Rechtsanwalt


Rechtstipp aus den Rechtsgebieten Allgemeines Vertragsrecht, IT-Recht

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