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Berechnung des Abfindungsguthabens bei Ausscheiden aus einer Sozietät

Rechtstipp vom 08.08.2011
(14)
Rechtstipp vom 08.08.2011
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Leitsatz

Ist der aus einer Personengesellschaft ausgeschiedene Gesellschafter imstande, die Höhe seines Abfindungsanspruchs schlüssig zu begründen, so kann er nach dem Verstreichen der vertraglich vereinbarten Fälligkeitszeitpunkte im Regelfall auf Leistung klagen und im Rahmen dieser Zahlungsklage den Streit darüber austragen, ob und in welcher Höhe bestimmte Aktiv- oder Passivposten bei der Berechnung des Abfindungsguthabens zu berücksichtigen sind (Bestätigung von BGH, Urteil vom 13. Juli 1987, II ZR 274/86 , ZIP 1987, 1314).

(BGH, Urteil II ZR 285/09 vom 17.05.2011)


aus dem Rechtsgebiet Handelsrecht & Gesellschaftsrecht

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