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Bußgeldbescheide nicht einfach so hinnehmen!

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Sie hatten es eilig oder haben nicht allzu genau auf Ihren Tacho geschaut? Und zack ist es passiert – Sie wurden von einem mobilen Geschwindigkeitsmessgerät geblitzt.

Viele Autofahrer nehmen dieses Ärgernis hin und zahlen das Bußgeld – verbuchen es als Fehler, aus dem man sich gelobt zu lernen. Gegebenenfalls kommt dieser jedoch auch mit einem Punkt in Flensburg oder einem Fahrverbot einher. Dadurch erreicht das Missgeschick schon erhebliche Ausmaße.

Wer dies einfach hinnimmt, ohne die Umstände zu hinterfragen, belastet sich in manchen Fällen zu Unrecht.

Gerade bei Laser-Geschwindigkeitsmessgeräten wurde schon seit längerem diskutiert, ob diese nicht besonders anfällig für Fehler seien. Insbesondere bei der Verwendung des Messgeräts LEIVTEC XV3 hat ein Dekra-Gutachten nun ergeben, dass Fehlmessungen von bis zu 13 % höherer Geschwindigkeitsanzeige möglich sind. 

Ein abschließendes Ergebnis weiterer Untersuchungen steht jedoch noch aus, sodass es durchaus vorkommen kann, dass diese Art von Messgeräten weiterhin verwendet wird, auch wenn der Hersteller vorerst gebeten hat, von weiteren amtlichen Messungen Abstand zu nehmen.

Haben Sie also den Tacho nicht genau im Blick gehabt und sind geblitzt worden, muss das nicht automatisch bedeuten, dass Sie sich falsch verhalten haben. 

Dies gilt es überprüfen zu lassen!

Als auf das Verkehrsrecht spezialisierte Anwaltskanzlei können wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen und für Sie prüfen, ob in Ihrem Fall nicht tatsächlich ein Messfehler oder andere mögliche Fehler bei der Geschwindigkeitsmessung gemacht wurden, bevor Sie den Bußgeldbescheid einfach so akzeptieren.

Preidel . Burmester & Kollegen  Rechtsanwälte . Fachanwälte  www.kanzlei-pb.de


Rechtstipp aus den Rechtsgebieten Ordnungswidrigkeitenrecht, Verkehrsrecht

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