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Corona-Krise: „NRW-Soforthilfe 2020“ startet am 27.03.2020

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Viele Kleinunternehmen, Solo-Selbstständige und Freiberufler haben aufgrund der Corona-Krise ihre Aufträge verloren. Sie klagen über schwere Umsatzeinbrüche und finanzielle Engpässe. Die Betroffenen wissen nicht, wie sie ihre laufende Betriebskosten (Miete, Bankkredite, Leasingraten, etc.) zahlen sollen. Zur Sicherung der wirtschaftlichen Existenz stellt das Land Nordrhein-Westfalen nun ein Soforthilfeprogramm zur Verfügung.

Das Programm sieht die Möglichkeit eines direkten Geldzuschusses vor, der einmalig gewährt wird. Die konkrete Höhe des Zuschusses ist gestaffelt und hängt von der Zahl der Beschäftigten des betroffenen Unternehmens ab. Der Betrag liegt zwischen 9.000 € und 25.000 €. Der Zuschuss muss später nicht zurückgezahlt werden. Er stellt keinen Kredit dar.

Die Soforthilfe richtet sich an gewerbliche und gemeinnützige Unternehmen sowie an hauptberufliche Selbstständige und Freiberufler (einschl. Künstler) mit bis zu 50 Beschäftigten, die ihren Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen haben. Voraussetzung ist, dass die Betroffenen in Folge der Corona-Krise in erhebliche Finanzierungsengpässe und wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind.

Das Land hat angekündigt, dass das Antragsverfahren einfach und unbürokratisch gestaltet sein wird. Die Anträge sollen auch am Wochenende von den Mitarbeitern der zuständigen Bezirksregierung bearbeitet werden. Wie schnell die Gelder dann tatsächlich ausgezahlt werden, bleibt abzuwarten.

Nutzen Sie die Möglichkeit, finanzielle Hilfe des Landes zu erhalten. Rechtsanwalt Lütgendorf berät Sie und hilft Ihnen bei der Stellung des Antrags auf Soforthilfe.

Bleiben Sie gesund!


Rechtstipp aus den Rechtsgebieten Verwaltungsrecht, Öffentliches Recht

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