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DCM Renditefonds 18: Fachanwalt bietet Interessengemeinschaft für Anleger an

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In den ersten Jahren nach dem Start war der DCM Renditefonds 18 ein Immobilienfonds von vielen. Am Ende standen die Anleger jedoch vor einem Scherbenhaufen. Die Geschichte des Fonds nahm durch die Entscheidung, die Fondsimmobilie in das Portfolio der Prime Office AG zu überführen, einen für die Anleger desaströsen Verlauf. Nach jahrelangem Warten wurden Anfang Juli 2012 die Aktien der Prime Office REIT AG in die Depots der Anleger des DCM Renditefonds 18 überführt. Dennoch war die geringe Anzahl der übertragenen Aktien und deren niedriger Kurs der schlechte Schlusspunkt einer langen Zitterpartie. Seitdem ist der Kurs der Aktien der Prime Office REIT AG zwar leicht gestiegen, aber der Kurs liegt immer noch deutlich unter dem Einstiegskurs.

Angesichts dessen liest sich die am 09.08.2012 von der Prime Office REIT AG herausgegebene Pressemitteilung, dass „eine nachhaltige Kursbelastung durch Verkaufsdruck der Altaktionäre ausgeblieben" sei, aus Sicht eines geschädigten Anlegers in einem etwas anderen Licht. Dies gilt auch für die Mitteilung, dass der Aktienkurs positiv reagiert habe und von historischen Tiefststand auf etwa 3,50 Euro geklettert sei.

Ausgangspunkt für die desaströse Aktienübertragung war ein Beschluss im Jahr 2007. Der Fonds DCM Renditefonds 18 übertrug gemeinsam mit den Schwesterfonds DCM Renditefonds 16, 22 und 23 die Objekte des Immobilienfonds an die Prime Office. Die Fonds erhielten im Gegenzug Aktien. Im Sommer 2011 schaffte es die Prime Office REIT AG nach mehrjähriger Verzögerung an die Börse, jedoch entsprach der Einstandspreis nicht den Hoffnungen der Anleger der DCM Fonds. Und angesichts des nach wie vor schwächelnden Kurses keimt auch nur wenig Hoffnung auf baldige Besserung. Eine Entwicklung, die vielen Anleger der DCM Renditefonds 18 mit offenen Fragen zurücklässt.

Interessengemeinschaft für geschädigte Anleger

Zahlreiche Anleger des Fonds DCM Renditefonds 18 wandten sich bereits an die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen. Die Kanzlei verfolgt die Vorgänge rund um die Fonds DCM 16, 18, 22 und DM 23 schon seit geraumer Zeit. Da die Geschehnisse rund um die DCM-Fonds Fragen aufwerfen, gründete der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Ralf Stoll eine Interessengemeinschaft für Anleger der DCM Immobilienfonds, um mehr Klarheit in die Ereignisse rund um den die Fonds und die Prime Office bringen zu können. Anleger des ehemaligen Immobilienfonds DCM Renditefonds 18, die wissen möchten, was sie gegen die DCM unternehmen können, sollten sich der Interessengemeinschaft anschließen. Es haben sich bereits hunderte Anleger der Interessengemeinschaft angeschlossen. Parallel zur Interessengemeinschaft kann geprüft werden, ob Anlegern des DCM Renditefonds 18 auch individuelle Schadenersatzansprüche wegen falscher Beratung zustehen - zum Beispiel wenn der Fonds als sichere Altersvorsorge angepriesen wurde.

Weitere Informationen zu der Interessengemeinschaft befinden sich auf der Homepage der Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen unter www.dr-stoll-kollegen.de

Einen Expertencheck von Rechtsanwälten für € 50.- finden Sie bei uns. Sie wissen danach, was Sie tun können. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wir helfen Ihnen:

Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht

Einsteinallee 3

77933 Lahr

Telefon: 07821 / 92 37 68 - 0

Fax: 07821 / 92 37 68 - 889

kanzlei@dr-stoll-kollegen.de

www.dr-stoll-kollegen.de


Rechtstipp aus dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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