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Drohende Verjährung in Sachen HSC USA II GmbH & Co. KG! Handlungsmöglichkeiten?

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Erstbewertung durch telefonische Kontaktaufnahme (07 11 / 2 17 235-0) oder Kontaktaufnahme per E-Mail (info@kanzlei-eser.de) möglich!

Die Fachanwaltskanzlei Eser Rechtsanwälte vertritt bereits bundesweit zahlreiche geschädigte Anleger und hat insofern auch die Interessengemeinschaft „ HSC USA II GmbH & Co. KG" ins Leben gerufen.  Bundesweit wurden bereits beginnend im Jahr 2012 Klagen vor allem gegen Sparkassen und Banken wegen fehlerhafter Anlageberatung eingereicht.

Auf der Homepage der Kanzlei, www.kanzlei-eser.de, sind weitere Informationen sowie ein Fragebogen abrufbar.

Für den Fall, dass sich  Anleger gegen die Beraterbanken bzw. Sparkassen wegen fehlerhafter Anlageberatung noch fristwahrend wehren wollen, ist dringend auf die in vielen Fällen demnächst ablaufende absolute Verjährungsfrist hinzuweisen.

Aufgrund der im Jahr 2002 erfolgten Gesetzesänderung gilt hier nicht mehr das Ultimoprinzip, Stichtag jeweils zum Jahresende, dem, 31. 12., sondern eine kenntnisunabhängige tagesgenaue Zehnjahresfrist.

Die Frist berechnet sich von dem Tag an, an dem der Anleger dem streitgegenständlichen Lebensversicherungsfonds beigetreten ist. In vielen Fällen geschah dieses bereits im März 2004, so dass klageunterbrechende Maßnahmen schnellstmöglich eingeleitet werden müssten.

Zu diesen Maßnahmen gehören insbesondere die Einreichung einer Klage bzw. die Beantragung eines Mahnbescheides. Da in vielen Fällen auch noch Kostenschutzzusagen bei den Rechtsschutzversicherern angefragt werden müssen,  ist besondere Eile geboten.

 Für die Schadensersatzklagen gegen Banken/Sparkassen ist die aktuelle Situation des Lebensversicherungsfonds nebensächlich, da nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs bereits der durch die Falschberatung zustande gekommene Beitritt den Schaden darstellt. Insofern sind Banken/Sparkassen verpflichtet, die Anleger anleger- und objektgerecht aufzuklären und zu beraten und insbesondere verpflichtet darüber zu informieren, welche Rückvergütungen (Vertriebsprovisionen/Kickbacks)  sie für die Vermittlung der streitgegenständlichen Beteiligungen erhalten. Kann nur eine Aufklärungspflichtverletzung nachgewiesen werden, begründet dies den hundertprozentigen Anspruch auf Schadensersatz (Rückabwicklung - Ausschüttungen + entgangener Gewinn).

Betroffene Anleger sollten sich jedenfalls mit der Situation nicht abfinden, sondern umgehend den Rat eines auf Bank- und Kapitalanlagerechts spezialisierten Rechtsanwalts suchen.

Über den eigens angefertigten Fragebogen (Homepage) besteht für den ratsuchenden Anleger die Möglichkeit, sich mit den Anwälten der Kanzlei Eser in Verbindung zu setzen und sich zunächst unverbindlich über etwaige Handlungsmöglichkeiten zu informieren. Eser Rechtsanwälte werden bundesweit tätig. In Berlin (Friedrichstraße) ist eine Zweigstelle der Anwaltskanzlei vorhanden.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht des DeutschenAnwaltVereines. Darüber hinaus lehrt er im Fachbereich Finanzdienstleistungen als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart (DHBW).


Rechtstipp vom 20.02.2014
aus dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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