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Fachanwalt informiert über Swaps – Zinswetten

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Die auf Anlegerschutz spezialisierte Fachanwaltskanzlei Eser Rechtsanwälte vertritt bundesweit Investoren, die mit verschiedenen Sparkassen und Banken verschiedenste Zinswetten (Swaps) abgeschlossen haben.

Banken und Sparkassen haben Swaps in unterschiedlichen Formen und Funktionsweisen angeboten und an ihre Kunden verkauft. Die bekanntesten sind hierbei Spread Ladder Swap, Cross Currency Swap oder der Currency Related Swap.

Weitere Namen von verkauften Swaps lauteten: CHF-Plus-Swap, Flexi-Swap, CHF-Digital-Swap, CMS-Bandbreitenswap, Kündbarer Zahler-Swap, Doppel-Digital-Swap, Spreadswap, Kündbarer Stufenswap, Digitaler Differenz-Stufenswap, Flipswap, Doppelswap, Zinsphasenswap, Invers-CMS-Stufenswap, Harvest-Swap, Long Short Momentum Swap, Currency Ralated Swap.

Die Vermittlung und Beratung erfolgte über verschiedenste Banken und Sparkassen. Dazu zählten nicht nur die Geschäftsbanken, wie z. B. die Deutsche Bank oder HypoVereinsbank, sondern auch zahlreiche Landesbanken und Sparkassen, u.a. die WestLB oder die BayernLB, und Genossenschaftsbanken bzw. die DZ Bank als Dachinstitut.

Die Gefährlichkeit derartiger Finanzderivate besteht darin, dass nicht nur das eingesetzte Kapital verlorengehen kann, sondern der Anleger darüber hinaus auch noch – zum Teil unbegrenzt – nachschießen muss. Dadurch können derartige Derivate zu einer Existenzvernichtung führen.

Schadensersatzansprüche aus den Verträgen können noch innerhalb der Höchst-Verjährungsfrist (10 Jahre ab Vereinbarung) geltend gemacht werden, auch wenn hier die Verträge bereits ausgelaufen bzw. beendet sind.

Schadensersatzklagen ein Ausweg für die Anleger?

Vor dem Hintergrund dieser unbefriedigenden Ausgangslage empfiehlt Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser, Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Beratung und Prospekthaftung zeitnah prüfen und gegebenenfalls durchsetzen zu lassen.

Interessierte Anleger sollten in jedem Fall die verschiedenen, im Hintergrund laufenden Verjährungsfristen dringend beachten und notieren. Im Einzelfall kann Verjährung zum 31.12.2016 eintreten.

Rechtsanwalt Eser empfiehlt interessierten Anlegern, sich so schnell wie möglich von einem auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Fachanwalt informieren und beraten zu lassen. Für eine erste kostenfreie Beratung kann insoweit auch der Kontakt mit Eser Rechtsanwälte aufgenommen werden. Es empfiehlt sich insoweit, die Kontaktmöglichkeiten auf unserer Homepage zu benutzen.

Rechtsanwalt Eser ist seit 13 Jahren als spezialisierter Anwalt im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts bundesweit tätig. Daneben ist er auch als Lehrbeauftragter bei der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart tätig.


Rechtstipp vom 08.08.2016
aus der Themenwelt Finanzen und Versicherung und dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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