Zur Navigation springen Zum Inhalt springen Zum Footer springen

Inbus IP GmbH mahnt angebliche Markenrechtsverletzung an der Marke „Inbus“ ab

(2)

1. Worum geht es?

Die Firma Inbus IP GmbH wirft den Abgemahnten vor, durch das Bewerben von Innensechskantschlüsseln mit dem Namen „Inbus“ eine Markenrechtsverletzung zu begehen. Als Begründung heißt es, dass es sich bei den beworbenen Schlüsseln nicht um Originalware handelt. Aufgrund der starken Bekanntheit der Marke „Inbus“ stellt sich jedoch die Frage, ob die Abmahnung überhaupt gerechtfertigt ist, da es sich mittlerweile auch um ein Freizeichen handeln könnte.

2. Was verlangen die Abmahner?

Die Abmahnung, die per E-Mail versendet wird, hat im Anhang eine vorgefertigte Unterlassungserklärung. Diese soll von den Abgemahnten unterschrieben und fristgerecht zurück gesendet werden. Jedoch können wir nur abraten dies zu tun, da Sie mit der Unterzeichnung einen Vertrag eingehen und bei Zuwiderhandlung hohe Vertragsstrafen (5.100 €) zahlen müssen.

3. In meinem Postfach war eine Abmahnung, und nun?

Wenn Sie auch eine Abmahnung von der Inbus IP GmbH bekommen haben, dann nehmen Sie bitte zunächst Kontakt mit einem Anwalt auf, bevor Sie etwas unterschreiben.

Der Anwalt wird die Abmahnung und Ihre persönliche Situation genau prüfen und dementsprechend Möglichkeiten der Verteidigung aufzeigen. Denn nicht immer sind Abmahnungen auch gerechtfertigt. Auch dieser Fall ist sehr fraglich und bedarf einer eingehenden Prüfung durch einen spezialisierten Rechtsanwalt.

Gern bin ich Ihnen dabei als Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz und IT-Recht behilflich. Durch die Spezialisierung meiner Kanzlei weiß ich, wie man am besten auf diese Art der Abmahnungen reagiert. Zudem bin ich durch meine Fachanwaltstitel und die damit verbundenen Fortbildungen stets auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung.

4. Erste-Hilfe-Tipps bei Abmahnungen

  • Nehmen Sie keinen Kontakt zu den Abmahnern auf!
  • Unterschreiben Sie nicht die beigefügte Unterlassungserklärung!
  • Halten Sie die Fristen ein!
  • Suchen Sie noch vor Fristablauf einen spezialisierten Anwalt auf!

Wenn auch Sie eine Abmahnung erhalten haben wegen angeblicher Markenrechtsverletzung an dem Markennamen „Inbus“, dann kontaktieren Sie die Kanzlei Dr. Newerla.

Bei einem kostenlosen Erstgespräch können wir ganz unverbindlich Grundlegendes besprechen. Gern vertreten wir Sie auch zu unseren Pauschalpreisen, sprechen Sie uns einfach darauf an.

Hilfreich für die optimale Vorbereitung auf das kostenlose Erstgespräch ist die vorherige Übersendung der Abmahnung via Fax oder E-Mail.


Rechtstipp vom 24.09.2016

Sie haben Fragen? Gleich Kontakt aufnehmen!

Rechtstipps zum Thema

Rechtstipps des Autors

Alle Rechtstipps von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla

Damit Sie wissen, wann Sie im Recht sind

Neue Urteile, hilfreiche Tipps und Kurioses im wöchentlichen anwalt.de-Newsletter.