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Markus Frick sitzt in Untersuchungshaft. Der selbsternannte Börsenguru soll Anleger betrogen haben.

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Hamburg, 21.01.2013.

Und täglich grüßt das Murmeltier. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft ermittelt wegen schweren Betrugs und wirft dem selbsternannten Börsenguru Markus Frick Marktmanipulationen vor. Die betroffenen Anleger sollen dadurch € 5 Mio. verloren haben.

Nicht zum ersten Mal. 2011 wurde der Bäckergeselle von einem Berliner Strafgericht wegen Marktmanipulationen verurteilt und zu einer Haftstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Die Strafe wurde damals zur Bewährung ausgesetzt. Jetzt sitzt er. In Untersuchungshaft. Der Richter ging davon aus, dass ein Haftgrund vorliegt.

Rechtsanwalt Andreas Köpke von der den auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Hamburger GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälten meint. „Ein Fehler. Wenn man der Frankfurter Staatsanwaltschaft glaubt." Die geht nämlich davon aus, dass er diesmal mit einem Komplizen Anlegern wieder über einen Börsenbrief Aktien zum Kauf empfohlen hat, die er bereits im Depot hatte, die Kurse durch die gesteigerte Nachfrage durch die Tipps nach oben katapultiert hat und im Anschluss daran mit Gewinn verkauft hat. Das wäre Scalping. Ein schwerer Vorwurf. „Und wenn sich das bestätigen sollte, dürfte der Mann mit der Vorgeschichte endgültig aus dem Verkehr gezogen werden und der Kapitalmarkt in Deutschland sicherer werden," findet GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwalt Köpke.

Für die Betroffenen ganz wichtig. Die Geschädigten sollten die Lage nutzen und Schadensersatzansprüche geltend machen. Und in vielen Fällen bekommen die Betroffenen zumindest einen Teil des Geldes zurück. GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwalt Köpke meint: „Markus Frick hat sich mittlerweile in weit über 100 hundert Fällen mit Geschädigten verglichen und mehrere Millionen gezahlt. Das sind millionen Gründe, um gegen den Börsenguru vorzugehen."

GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte wird von unabhängigen Marktbeobachtern zu den führenden Anlegeranwälten gezählt, hat eine ganze Reihe von wegweisen Entscheidungen für geschädigte Kapitalanleger erstritten, vertritt die größte Interessengemeinschaft für geschädigte Markus Frick-Anleger in Deutschland (www.sg-fuer-markus-frick-anleger.de) und hat mittlerweile sehr viele Prozesse gegen den ehemaligen Bäcker geführt. Betroffene können ihre Ansprüche für eine Pauschale in Höhe von € 95,00 prüfen lassen.


Rechtstipp aus dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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