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MIG Fonds 10 bis 13 – Klagen gegen Anlageberater eingereicht

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München, 23.02.2018 – Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte hat für Anleger verschiedener MIG Fonds Klage gegen deren Anlageberater eingereicht.

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte vertritt Anleger, die in verschiedene MIG Fonds investiert haben. Zwischenzeitlich hat die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte für Anleger, die in die MIG GmbH & Co. Fonds 10 bis 13 KG investiert haben, Klage gegen deren jeweiligen Anlageberater eingereicht. Denn nach Auswertung von Unterlagen, die der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte von den Anlegern zur Verfügung gestellt worden sind, ist diese zur Auffassung gelangt, dass den Anlegern Schadensersatzansprüche gegen deren Anlageberater zustehen. So scheint die Beratung – nach Schilderung der Anleger – fehlerhaft gewesen zu sein. Denn den Anlegern sind nach deren Mitteilung die jeweiligen MIG Fonds als sichere Anlage empfohlen worden. Weiter teilten die Anleger mit, dass im Rahmen des Beratungsgesprächs das Totalverlustrisiko entweder negiert oder zumindest verharmlost worden war. Auch auf die lange Laufzeit der Fonds, die hohen Weichkosten und die eingeschränkte Handelbarkeit sei nicht hingewiesen worden. Teilweise wurde auch vom Berater empfohlen, bestehende Lebens- und/oder Rentenversicherung zu veräußern und stattdessen in die MIG Fonds zu investieren. 

Im Falle der erfolgreichen Durchsetzung der geltend gemachten Schadensersatzansprüche erhält der Anleger das gesamte eingesetzte Kapital zurück und wird von allen weiteren Zahlungsverpflichtungen freigestellt. Im Gegenzug ist die Beteiligung auf den Anspruchsgegner zu übertragen. 

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte empfiehlt daher, Anlegern der MIG Fonds, die sich schlecht beraten fühlen und sich von dem Fonds trennen wollen, die Kontaktaufnahme zu einer spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei, um sich hinsichtlich möglicher Optionen zur Durchsetzung von Ansprüchen Rat einzuholen. In vielen Fällen dürften überdies eventuell vorhandene Rechtschutzversicherungen der betroffenen Anleger die Kosten eines anwaltlichen Tätigwerdens übernehmen. Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte bietet den Betroffenen an, für sie kostenlos eine Deckungsanfrage bei der entsprechenden Rechtsschutzversicherung zu stellen

Pressekontakt: Rechtsanwältin Nikola Breu, CLLB Rechtsanwälte Cocron, Liebl, Leitz, Braun, Kainz, Sittner Partnerschaft mbB


Rechtstipp vom 23.02.2018
aus der Themenwelt Sozialversicherungen und dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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