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Nichteheliche Lebensgemeinschaft, Ausgleichsansprüche

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Nach Beendigung einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft kommen Ausgleichsansprüche wegen finanzieller Zuwendungen (hier: Darlehensraten) des einen Partners für den Erwerb und Umbau eines im Alleineigentum des anderen Partners stehenden Wohnhauses grundsätzlich insoweit nicht in Betracht, als die Leistungen nicht deutlich über die Miete hinausgehen, die für vergleichbaren Wohnraum aufzuwenden wäre.
 
BGH, Urteil vom 8. Mai 2013 - XII ZR 132/12


Rechtstipp aus dem Rechtsgebiet Familienrecht

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