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P & R Container – mögliche Ansprüche der Anleger?

Rechtstipp vom 19.03.2018
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Rechtstipp vom 19.03.2018
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P & R Container in der Schieflage – wie Verluste auf Seiten der Anleger vermeiden?

Nach übereinstimmenden Medienberichten hat der größte Anbieter von Direktinvestments in Container, P & R, am 07. März dieses Jahres den Vertrieb seiner aktuellen Angebote eingestellt.

Der Vermerk auf der Homepage der P & R beschränkt sich lediglich darauf, dass „aktuell kein öffentliches P & R-Angebot verfügbar“ ist. Laut Stiftung Warentest – Bericht vom 08.03.2018 – sollen mehr als 50.000 Kunden bei P & R mehrere Milliarden Euro investiert haben.

Des Weiteren wurden die Anleger bereits im Februar 2018 davon in Kenntnis gesetzt, dass sich ausstehende Auszahlungen verzögern werden.

Viele Anleger sind vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse naturgemäß verunsichert und fragen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser bereits jetzt nach rechtlichen Handlungsmöglichkeiten.

Die Anleger haben insoweit Sorge, das gleiche Schicksal zu erleiden wie diejenigen Investoren, die in die Magellan Maritime Services GmbH investiert hatten. 

Diese hatte bekanntlich ebenfalls Direktinvestitionen in Container angeboten und musste 2016 Insolvenz anmelden. Die Anleger, die nun in P & R Container investiert haben, befürchten also auch hier ein Totalverlustrisiko.

Nach Auffassung von Rechtsanwalt Eser sollten die Anleger daher bereits jetzt ernsthaft Rückabwicklungsansprüche unter dem Gesichtspunkt der Schadensverminderung und -vermeidung prüfen bzw. von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht prüfen lassen.

Es besteht nach Auffassung von Rechtsanwalt Eser nicht nur ein Totalverlustrisiko, also das investierte Kapital zu verlieren, sondern darüber hinaus möglicherweise auch ein Risiko, mit dem weiteren privaten Vermögen für Verbindlichkeiten zu haften. So hat ausschließlich der Anleger als Eigentümer der Container für Risiken, die mit dem Schicksal der Container verbunden sind, einzustehen. 

Kostenlose Erstberatung

Es bestehen vielfältige rechtliche Handlungsmöglichkeiten, um die drohenden Verluste zu vermeiden bzw. zu minimieren.

Interessierte Anleger sollten sich daher über die Rechts- und Sachlage informieren und sich einen rechtlichen Überblick verschaffen.

Eser Rechtsanwälte bieten hier eine erste kostenfreie Beratung an. Anleger sollten daher in Kontakt mit der Kanzlei treten. Die Kanzlei wird bundesweit tätig und verfügt über eine Zweigstelle in Berlin.


Rechtstipp aus der Themenwelt Finanzen und Versicherung und dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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