Zur Navigation springen Zum Inhalt springen Zum Footer springen

Pkw - Privatnutzung bei Kleinunternehmern

(22)

Überschreitet ein Unternehmer eine bestimmte Umsatzhöhe nicht, so wird auf den Umsatz keine Umsatzsteuer erhoben.

Auch bei solchen Kleinunternehmern im Sinne des Umsatzsteuergesetzes wird die private Pkw –Nutzung im Bereich der Ertragsteuern gewinnerhöhend berücksichtigt. Gegebenenfalls geschieht dies durch die sog. „1% - Regelung“.

Der BFH hat nun entschieden, dass die Gewinnhinzurechnung durch die Anwendung der 1% - Regelung grundsätzlich nicht dazu führen kann, dass die maßgebliche Umsatzgrenze überschritten wird und der Unternehmer nicht mehr in den Genuss der Kleinunternehmerregelung kommt. Grund dafür ist, dass diese Gewinnhinzurechnung keinen Umsatz im Sinne der maßgeblichen Umsatzhöhe darstellt.


Rechtstipp vom 12.01.2012
aus dem Rechtsgebiet Steuerrecht

Sie haben Fragen? Gleich Kontakt aufnehmen!

Rechtstipps zum Thema

Rechtstipps des Autors

Damit Sie wissen, wann Sie im Recht sind

Neue Urteile, hilfreiche Tipps und Kurioses im wöchentlichen anwalt.de-Newsletter.

Damit Sie wissen, wann Sie im Recht sind

Informationen über aktuelle Gesetzesänderungen, neue Urteile, hilfreiche Tipps und Kurioses im wöchentlichen anwalt.de-Newsletter

Ihre E-Mail-Adresse wird nur für den anwalt.de-Newsletter verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können den anwalt.de-Newsletter jederzeit wieder abbestellen.