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SEB Immoinvest und KanAm Grundinvest bleiben geschlossen - Verjährung von Schadensersatz droht!

Rechtstipp vom 02.05.2011
(36)
Rechtstipp vom 02.05.2011
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Die Krise offener Immobilienfonds hält unvermindert an. Für die Fonds SEB Immoinvest und KanAm Grundinvest wurde aktuell die Aussetzung der Rücknahme von Anteilen um ein weiteres Jahr verlängert. Die Aussichten der Anleger, ihr eingesetztes Kapital vollständig zurückzubekommen haben sich dadurch nicht gerade verbessert. Ob die Fonds je wieder geöffnet werden, steht in den Sternen.

Auch andere offene Immobilienfonds sind von der Krise betroffen: Allianz Premium Management Immobilien Anlage, AXA Immoselect, CS Euroreal, DEGI International, UBS (D) 3 Sector Real Estate Europe, UniImmo Global, SEB Immoinvest und TMW Weltfonds haben die Rücknahme von Anteilen ausgesetzt. KanAm US-Grundinvest, Morgan Stanley P2 Value und DEGI Europa werden bereits liquidiert. Wann und wie viel die Anleger von ihrem Geld zurückbekommen, ist völlig offen. Für viele Anleger, die ihre gesamten Ersparnisse in die vermeintlich sicheren Papiere angelegt haben, ist das eine beängstigende Situation.

Was viele Anleger nicht wissen: Die Sie beim Erwerb der Fondsanteile beratenden Banken oder Berater haben oftmals ihre Beratungspflichten verletzt, so dass die Anleger Schadensersatzansprüche haben.

Angesichts der drohenden Verjährung von Schadensersatzansprüchen kann betroffenen Anlegern nur dringend geraten werden, umgehend ihre Schadensersatzansprüche durch einen spezialisierten Fachanwalt prüfen zu lassen. Wir stehen Ihnen dafür gerne zur Verfügung.


Rechtstipp aus dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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