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SHB Fonds BusinessPark Stuttgart - Schneeballsystem: Anleger drohen alles zu verlieren

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Hamburg, 01.03.2013. Die SHB Krise zieht ihre Kreise. Nach der Einschätzung der Meinung ist der drohende Totalverlust vorprogrammiert. Der Fonds SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. BusinessPark Stuttgart KG lief von Anfang an nicht. Die Ausschüttungen auf einen Teil der Verträge wurden ganz wesentlich durch die Einzahlungen anderer Anleger erfüllt.

Die Anleger konnten sich nämlich über mehrere Varianten an dem SHB Fonds beteiligen. Die meisten haben Ratensparverträge gezeichnet und mussten und müssen über viele Jahre hinweg monatlich den Beteiligungskaufpreis bringen.

Die auf das Bank- und Kapitalmarkt spezialisierten Hamburger Gröpper Köpke Anlegeranwälte vertreten seit 2007 die erste und mit über 600 SHB Betroffenen mit Abstand größte Interessengemeinschaft und meinen: „Wir haben schon den ersten SHB Fonds BusinessPark Stuttgart für ein Schneeballsystem gehalten. Das Zinsversprechen für die Anleger, die die Einlage ad hoc eingezahlt haben, wurde größtenteils aus den Zahlungen der Ratensparer erfüllt; der Fonds hat nämlich am Anfang nichts verdient. Und hätte die Zinsen sonst nicht zahlen können."

Der wirtschaftliche Erfolg des Fonds war nach der Meinung der auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Hamburger Gröpper Köpke Rechtsanwälte deshalb von Anfang an gelinde gesagt unwahrscheinlich. Die halten das Anlagekonzept für unschlüssig: „Damit konnte man von Anfang an kein Geld verdienen. Die Immobilie taugt unseres Erachtens nichts und die versprochenen Ausschüttungen konnten von Anfang an nur durch das Geld der Ratensparer gebracht werden. Die Substanz des Fonds reichte nämlich nichts aus."

Anleger helfen Anlegern. Das ist der Gedanke der ersten und mit Abstand größten Interessengemeinschaft für SHB-Fonds-Anleger, der Schutzgemeinschaft für SHB-Fonds-Anleger. Die Schutzgemeinschaft informiert die Betroffenen seit 2007 unabhängig und kompetent über die aktuelle Entwicklung der SHB-Fonds und alle Mitglieder können unter bestimmten Voraussetzungen ihre Rechte über die Schutzgemeinschaft mit gleichartigen Forderungen anderer SHB-Anleger über Sammelklagen gemeinsam geltend machen und dadurch das Prozessrisiko so gering wie möglich halten. Mittlerweile haben sich über 600 Anleger an der SHB-Schutzgemeinschaft beteiligt. Informieren Sie sich auf unserer Seite.

Die Schutzgemeinschaft (www.sg-fuer-shb-anleger.de) wird rechtlich von der auf das Bank- und Kapitalanlagerecht spezialisierten bundesweit tätigen Anlegerschutzkanzlei Gröpper Köpke Rechtsanwälte (www.bankrecht24.de)betreut. Gröpper Köpke Rechtsanwälte ist auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisiert, vertritt ausschließlich Kapitalanleger und zählt nach der Einschätzung unabhängiger Marktbeobachter zu den führenden deutschen Anlegeranwälten. Die Rechtsanwälte haben schon oft große Interessengemeinschaften erfolgreich vertreten. Jedes Mitglied der Schutzgemeinschaft erhält auf Wunsch von den Rechtsanwälten eine anwaltliche Erstberatung. Dabei wird die Rechtslage individuell geprüft und eine Empfehlung für das weitere Vorgehen gegeben. Die Kosten für die anwaltliche Erstberatung sind in dem Mitgliedsbeitrag enthalten.


Rechtstipp vom 01.03.2013
aus der Themenwelt Finanzen und Versicherung und dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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