Zur Navigation springen Zum Inhalt springen Zum Footer springen

Sparkasse Offenbach, fehlerhafte Widerrufsbelehrung? Aktuelle Sach- und Rechtslage?

(2)

Prüfung der Widerrufsbelehrung der Sparkasse Offenbach

Wir prüfen nicht nur, ob Ihnen auch heute noch das Widerrufsrecht zusteht, sondern schätzen auch Ihren daraus resultierenden finanziellen Vorteil.

Kostenlose Erstberatung: spezialisierte und erfahrene Fachanwälte prüfen Widerrufsbelehrung in Kreditverträgen der Städtische Sparkasse Offenbach am Main und verhelfen Verbrauchern zu ihrem Recht.

Haben Sie bei der Städtische Sparkasse Offenbach am Main vor Jahren ein Darlehen aufgenommen, welches aufgrund des aktuellen sehr niedrigen Zinsniveaus eine zu hohe Belastung für Sie darstellt?

Im Falle einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung bestehen auch heute noch die Möglichkeiten:

Ausstieg aus dem Vertrag ohne Anfall einer Vorfälligkeitsentschädigung, sofern der Darlehensvertrag bereits abgewickelt wurde, die Rückforderung bereits gezahlter Vorfälligkeitsentschädigungen, die Loslösung von einem teuren Vertrag mit der Option, zu den aktuellen, deutlich niedrigeren Zinsen, einen neuen Darlehensvertrag abzuschließen.

Die Anforderungen an die Widerrufsbelehrungen der Sparkasse Offenbach sind hoch. Bereits kleinere Fehler können dazu führen, dass Sie Ihr Recht auf Widerruf auch heute noch ausüben können. Wir empfehlen daher, dass Verbraucher die bestehenden Verträge überprüfen lassen.

Sollten Sie bei der Sparkasse Offenbach einen Darlehensvertrag abgeschlossen haben, empfiehlt es sich, diesen Vertrag auf die Möglichkeit eines Widerrufs prüfen zu lassen. Gerne überprüfen wir Ihre Widerrufsbelehrung der Sparkasse Offenbach auf mögliche Fehler und zeigen Ihnen Ihre rechtlichen Möglichkeiten auf. Die Erstprüfung der Widerrufsbelehrung der Sparkasse Offenbach ist für Sie kostenfrei.

Neues Gesetz, Ende des Widerrufsjokers?

Damit soll bald Schluss ein. Nach einem Gesetzentwurf der Bundesregierung soll das bislang unbefristete Widerrufsrecht am 21. Juni 2016 erlöschen. Der Trumpf für Verbraucher wäre dann weg. Von der Rotstiftplanung betroffen sind alle Immobiliendarlehen, die zwischen November 2002 bis Juni 2010 abgeschlossen wurden. Insgesamt geht es um Kredite im Volumen von schätzungsweise rund 1,6 Billionen Euro.

Rechtslage?

Sollte die Gesetzesänderung beschlossen werden, hätten Darlehensnehmer nach Inkrafttreten nur Noch wenige Monate Zeit, alte Darlehensverträge aus den letzten Jahren zu widerrufen. Für Banken wäre endlich ein Ende der Klageflut von Verbrauchern, die in den Genuss der derzeit günstigen Zinskonditionen kommen wollen, absehbar.

Was betroffene Darlehensnehmer jetzt tun können

Betroffene Darlehensnehmer sollten aus diesem Grund mit der Prüfung des eigenen Darlehensvertrages durch einen Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Rechtsanwalt nicht mehr länger warten.

Mit unserer kostenfreien Ersteinschätzung haben Anleger die Möglichkeit mit uns in Verbindung zu treten und Ihre rechtlichen Ansprüche prüfen zu lassen.

Weitere Informationen unter www.eser-law.de


Rechtstipp vom 27.01.2016
aus der Themenwelt Finanzen und Versicherung und dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

Sie haben Fragen? Gleich Kontakt aufnehmen!

Rechtstipps zum Thema

Rechtstipps des Autors

Alle Rechtstipps von Rechtsanwalt K. Eser (Rechtsanwalt Eser Rechtsanwälte)

Damit Sie wissen, wann Sie im Recht sind

Informationen über aktuelle Gesetzesänderungen, neue Urteile, hilfreiche Tipps und Kurioses im wöchentlichen anwalt.de-Newsletter

Ihre E-Mail-Adresse wird nur für den anwalt.de-Newsletter verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können den anwalt.de-Newsletter jederzeit wieder abbestellen.