Zur Navigation springen Zum Inhalt springen Zum Footer springen
Teilen

E-Mail

Facebook

Twitter

LinkedIn

Xing

Link

Unerwünschte Werbung als E-mail erhalten? Verstopftes Postfach?

Bekommen Sie auch unaufgefordert Werbeemails von Verkäufern aus einer ehemaligen Vertragsbeziehung z. B. bei eBay?

Der lästige Klassiker bei Verkäufern, um Altkunden zum Kauf weiterer Produkte zu bewegen.

Zulässig und nur lästig?

Grundsätzlich ist eine derartige Werbung zulässig, wenn der Versender der unliebsamen Werbemails die E-mail-Adresse des Altkunden im Zusammenhang mit dem Verkauf von Waren/Dienstleistungen erhalten hat.

Unzulässig ist aber, im Rahmen einer bereits bestehenden Geschäftsbeziehung erhaltene E-mail-Adressen für Werbezwecke zu speichern oder für E-mail-Werbung zu verwenden.
Dies ist nur zulässig, wenn der Empfänger vorher ausdrücklich einer Datenspeicherung zu genau diesem Zweck und/oder etwa der Zusendung von Newslettern zugestimmt hat.

Datenschutz beachten!

Haben Sie der Zusendung von Werbemails nicht zugestimmt, Newsletter nicht abonniert, lassen Sie sich nicht durch nicht angeforderte Mails belästigen.

Hinweis für Verkäufer:

Derartiges Verkäuferverhalten ist abmahnbar. Zudem könnte das jeweilige Landesamt für Datenschutzaufsicht eingeschaltet werden, was nicht nur Bußgelder, sondern schlimmstenfalls Betriebsprüfungen nach sich ziehen kann.

Kontaktieren Sie mich gern für eine kostenlose erste Einschätzung.

Mit freundlichen Grüßen

Sandra Sutmar
Rechtsanwältin


Rechtstipp aus den Rechtsgebieten Gewerblicher Rechtsschutz, Wettbewerbsrecht

Sie haben Fragen? Gleich Kontakt aufnehmen!

Rechtstipps zum Thema

Rechtstipps des Autors

Alle Rechtstipps von Kanzlei Sandra Sutmar

Newsletter

Neue Urteile, hilfreiche Tipps und Kurioses im wöchentlichen anwalt.de-Newsletter.