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Unterhalt

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Der Unterhaltsanspruch in Familiensachen

Das Unterhaltsrecht bildet den Schwerpunkt in der Praxis des Familienrechts. Es umfasst alle Unterhaltsansprüche aus dem Bereich des Ehegatten- und Verwandtenunterhalts sowie Ansprüche nicht verheirateter Eltern.

Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um:

1. die durch Verwandtschaft begründete Unterhaltspflicht gemäß den §§ 1605ff BGB (Kindes- und Ausbildungsunterhalt), d.h.

  • den Unterhalt ehelicher und nichtehelicher Kinder gegen die Eltern,
  • den Unterhalt der Eltern gegen die Kinder,
  • den Unterhalt der Kinder gegen Großeltern und
  • sonstige Ersatzansprüche;

2. die durch die Ehe begründete Unterhaltspflicht, die sich unterteilt in Familien-, Trennungs- und nachehelichen Unterhalt;

3. Unterhaltsansprüche der Mutter/des Vaters eines nichtehelichen Kindes aus Anlass der Geburt.

Trotz einer Vielzahl von Besonderheiten jedes einzelnen Unterhaltsanspruchs müssen bei jedem Anspruch folgende Voraussetzungen vorliegen:

1. eine Anspruchsgrundlage,
2. die Bedürftigkeit des Berechtigten,
3. die Leistungsfähigkeit des Verpflichteten.


Rechtstipp aus dem Rechtsgebiet Familienrecht

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