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Verdachtskündigung und Kündigungsschutz

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nochmals ist die Lage nicht ganz einfach der Arbeitgeber verdächtigt seinen Mitarbeiter oder seine Mitarbeiter würden sich nicht korrekt verhalten zu haben er bitte zum persönlichen Gespräch spricht den vermeintlichen Vorfall darin aber nicht an sondern redet um den heißen Brei herum und fordert die Mitarbeiterin wie in unserem Beispiel auf die Sache endlich zuzugeben sie sich jedoch keiner Schuld bewusst dass ich weiß gar nicht wo es eigentlich geht in welchem die USA gewesen war ist es möglich geworden war und wir können ja in einer schönen wurde schon vor der Wahl aus Bundesarbeitsgericht muss der Arbeitgeber alle Möglichkeiten nutzen um den Verdacht entweder bestätigen oder Internet und zu können so dass er den Arbeitnehmer zwingend anhören bevor ihn kündigt eine Verdachtskündigung ohne vorherige Anhörung ist von der zusammen mit normalen wurde Arbeitslosen und gar nicht mit dem im Shop irgendwo im engeren unser Beispiel Chef hatte also den Verdacht seine Mitarbeiter habe vielleicht was angestellt in Betrieb ist kann man es ist tatsächlich ein Kündigungsgrund sein sowie unterschätzt das gemacht hat hat aber das komplett falsch gemacht bei uns zu Gast im Studio ist heute Dr. Martin Batman ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in der Kanzlei Projektleiter Rechtsanwälte Fachanwälte in der Innsbrucker Doktor Batman herzlich willkommen und was hat denn unser Beispiel Chef hier absolut falsch gemacht weil keine Kündigungen ohne Vertragsbindung ausgesprochen werden grundsätzlich kann man Arbeitsverhältnisse kündigen auch fristlos kündigen wenn wir eben auch nur verbracht hatte er das Amt der Arbeitnehmer für uns erhebliche Verfehlung begangen hat so wie es gemacht besonders sicherlich nicht zulässig an wenn ich Verdachtsmomente aber gegen einen Arbeitnehmern sondern muss sich als Arbeitgeber in der für diesen Tatsachen und Muslimen komplett an eröffnen auf welche Tatsachen unterstütze ich meinen Verdacht und ich muss Ihnen die Gelegenheit haben aber die Gelegenheit geben was sich dazu zu äußern und auch diese verbracht und zu entkräften warf könnte den USA Arbeitnehmer in diesem Fall ist hingegen die Entwicklungen in der Presse kann auf jeden Fall noch vor sie muss auch nachfragen und wurde es eigentlich Kündigungsgrund oder liegt und und welches er Verhalten in der 2. konkret Vorwürfe und und sollte sie die Kündigung überprüfen lassen was sollte dort beraten lassen und kommt dann aber auch eine Kündigungsschutzklage in der Erhebung zum Arbeitsgericht zum sollte beachten das sagen sie innerhalb von 3 Wochen oder sogar der Kündigung alltäglich wird dann werden wir sie innerhalb von 3 Wochen keine Klage erheben wir die Kündigung und auch wenn es inhaltlich vielleicht wirksam werden sind sie werde dann wirksam trotzdem wirksam Arbeitnehmer den was geht grundsätzlich also längst nicht die Kündigung wird ausgesprochen längst nicht jede Kündigung ist das wirklich formell in Ordnung was kann ich als Arbeitnehmer tun was soll ich denn auch von Firmenchef nicht in Ecke einer aus dem Grund weil ich sollte versuchen will die Gründe zu finden und der Arbeitgeber muss er in dem Fall dass der Arbeitnehmer eine Kündigungsschutzklage erhielt er die Kündigungsgründe darstellen und muss bin ich wirklich Verfahren auch unter Beweis stellen jetzt diese Woche auch der von der Kassiererin für Schlagzeilen gesorgt in ganz Deutschland die hat war von Marken eingelöst worden entlassen worden war aber wieder arbeiten Stichwort Vertrauensverhältnis was soll ich denn als Arbeitnehmer wirklich nicht tun um dieses Vertrauensverhältnis mit meinem Arbeitgeber zu gefährden also für Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben eine fristlose Kündigung also und wichtigen Grund aussprechen wenn das Vertrauensverhältnis zu belastet ist das sollen man im annehmen muss das soll es dem Arbeitgeber nicht mehr zumutbar ist das Arbeitsverhältnis bis zum Ende der ordentlichen Kündigungsfrist werden fortzusetzen und das haben schon seien aber wenn der Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber einen finanziellen Schaden der nicht ganz so hoch sein muss aber zu für das Vorhaben von denen so dass es hier um von Marken gegen den und wir haben von unter 2 Euro am Abend gleichwohl werden wird der Verdacht besteht dass er ein Arbeitnehmer den Arbeitgeber stellt dann und wann kann das zu einem entsprechenden Vertrauensverlust führen allerdings dann muss man immer ein Interessenabwägung von denen immer sehr stark auf den Einzelfall schauen Sie Kassiererinnen warfen lange Jahre beschäftigt hatte sich nichts zu Schulden kommen lassen kann bei jemand anders ganz anders aussehen dann haben wir noch eine prinzipielle Frage zur Abwendung meist aber niemand denken vielleicht automatisch mehr wenn man schließlich kündigt dann bekomme ich eine Abfindung das ist ein rechtlich gesehen nicht so in der Praxis wird aber doch meistens Abfindung bezahlt warum ist es so dass Wichtigeres gibt keinen gesetzlichen Anspruch und der einem gekündigten Arbeitnehmer automatischen Abfindungsanspruch im zu erkennen allerdings dann entwickelt sich der viele Kündigungsschutzklage Verfahren dahingehend dass lange Zeit sagen Unsicherheit darüber besteht und die Kündigung unwirksam war oder nicht sagen wenn dort Zweifel bestehen und eine Kündigung des Samba und wird der Arbeitgeber oftmals um einfach sagen Prozessrisiko auszuschalten und eine Abfindung zu holen und dann auch sicher zu gehen und das ist aber es ist beendet wird die Höhe der Abfindung richtet sich nach verschiedenen Faktoren einmal davon auch wieder aus den bekämpft werden da zwischen beiden Parteien aber als Arbeitgeber kann ich meinen Prozess Risiko minimieren ich danke Ihnen das heute was man hat der Partner ihnen zu Hause wünsche ich dass sie in so einer Situation kommen falls aber doch dann können Sie auf der Seite www Anwälte die auch noch weitere Informationen zu dem Thema finden

mit Rechtsanwalt Dr. Martin Bartmann, Fachanwalt für Arbeitsrecht in Regensburg

Rechtstipp vom 21.07.2010
aus der Themenwelt Abmahnung und Kündigung und dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht

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