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Verluste mit GSI Triebwerksfonds 3? Fachanwalt informiert bundesweit

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Verluste mit GSI Triebwerksfonds 3

Mit einer Mindestsumme von 15.000 US-Dollar konnten sich die Anleger an dem GSI Triebwerksfonds beteiligen. Insgesamt wurden etwa 26 Millionen Dollar bei den Anlegern eingesammelt. Das gesamte Investitionsvolumen belief sich auf ca. 69 Millionen Dollar. Das Geld wurde in insgesamt zehn Flugzeug-Triebwerke investiert, die nun verkauft sind.

Nach dem Verkauf der letzten drei Triebwerke steht fest, dass die beteiligten deutschen Anleger erhebliche Verluste mit den Beteiligungen erlitten haben.

Der Nachrichtendienst Fonds Professionell berichtet, dass aus einem Anlegerschreiben zu entnehmen ist, dass die Anleger nur noch mit Ausschüttungen in Höhe von rund zehn Prozent rechnen können. Demzufolge verlieren die Anleger bei dieser Beteiligung wahrscheinlich ca. zwei Drittel ihres eingesetzten Kapitals.

Eser Rechtsanwälte vertreten bundesweit bereits zahlreiche Anleger die sich an dem GSI Triebwerksfonds 3 beteiligt haben.

Viele Anleger fragen nach Handlungsmöglichkeiten, vor allem wie sie die Anlagen verlustfrei rückabwickeln können.

Schadensersatz, ein Ausweg für die Anleger?

Nach dem Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser eine Vielzahl vollen Anlegern zu dem Inhalt und Ablauf des jeweiligen Beratungsgesprächs hören konnte, bestehen Möglichkeiten der Rückabwicklung wegen fehlerhafter Aufklärung und Beratung. Vor allem steigen die Chancen, wenn auf Seiten der Vermittler und Berater Banken und Sparkassen standen und diese die Vermittlung und Beratung übernommen haben. Nach der BGH-Rechtsprechung bestehen dann gesteigerte Aufklärungs- und Beratungspflichten.

Die von Herrn Eser gehörten Anleger berichteten durchweg, dass weder über die Risiken, z. B. Teil-Totalverlustrisiko, Wiederaufleben der Kommanditistenhaftung als auch über andere produktspezifischen Besonderheiten wie der hohe Weichkostenanteil, die mangelnde Fungibilität aufgeklärt worden ist. Die Anleger berichten auch das sie nicht über die Existenz und Höhe der genau vereinnahmten Provisionen (Kickbacks) aufgeklärt worden sind.

Schon allein dieses Informationsdefizit begründet nach der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes den auf 100-%ige Rückabwicklung gerichteten Schadensersatzanspruch.

Falschberatung Bank / Sparkasse

Vor dem Hintergrund dieser unbefriedigenden Ausgangslage empfiehlt Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser, Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Beratung und Prospekthaftung noch schnellstmöglich prüfen und gegebenenfalls durchsetzen zu lassen.

Interessierte Anleger sollten im jeden Fall die im Hintergrund laufende Verjährungsfrist dringend beachten und notieren.

Für eine erste kostenfreie Beratung kann insoweit auch der Kontakt mit Eser Rechtsanwälte aufgenommen werden.

Rechtsanwalt Eser ist seit 13 Jahren als spezialisierter Anwalt im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts bundesweit tätig. Daneben ist er auch als Lehrbeauftragter bei der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart tätig.


Rechtstipp vom 25.11.2016
aus der Themenwelt Finanzen und Versicherung und dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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