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Welche Rechtsschutzversicherung ist notwendig für Betroffene im Abgasskandal?

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Viele Betroffene im Abgasskandal scheuen den Gang zum Anwalt aus Angst vor hohen Anwalts- und Gerichtskosten. Eine Rechtschutzversicherung zahlt sich daher in vielen Fällen aus, da der Geschädigte ohne Kostenrisiko sein Recht geltend machen kann.

Die Kosten einer rechtlichen Auseinandersetzung (bspw. Klage) gegen einen Automobilhersteller übernimmt in der Regel die Verkehrsrechtschutzversicherung. Den Rechtsschutz „rund um das Auto“ bekommt man für ein einziges Fahrzeug häufig schon für 50 Euro oder weniger pro Jahr. Für die gesamte Familie kann die Prämie dann 100 Euro oder mehr zu einem günstigen Selbstbehalt kosten.

Bei Rechtsstreitigkeiten rund um den öffentlichen Straßenverkehr, egal ob Fahrrad, Auto, öffentlicher Nahverkehr oder Fußgänger springt die Verkehrsrechtsschutzversicherung ebenfalls ein.

Die Verkehrsrechtsschutzversicherung hilft bei:

  • einem Verkehrsunfall
  • Verträgen rund ums Auto
  • Streit mit Finanzbehörden
  • Streit rund um den Führerschein
  • Bußgeld oder Strafverfahren
  • Ärger mit der Werkstatt

Jetzt Ansprüche geltend machen ohne Kostenrisiko

Bestand die Rechtsschutzversicherung bereits zum Zeitpunkt des Erwerbs des Fahrzeugs, wird eine Deckungszusage vom Versicherer erteilt. Nachdem wir Ihre Erfolgschancen im ersten Schritt kostenfrei für Sie geprüft haben, stellen wir eine Deckungsanfrage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung für Sie.

Verbraucher ohne Rechtsschutz können in vielen Fällen aber auch noch heute eine Rechtsschutzversicherung abschließen, um die Kosten nicht selbst tragen zu müssen. Wie das geht, erklären wir gerne im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung.

Es gibt einige Möglichkeiten das Kostenrisiko zu vermeiden – wir informieren Sie gerne.

Kontaktieren Sie uns gerne für eine kostenfreie Beratung!

Bitte unbedingt unter Angabe Ihrer Telefonnummer, damit wir Ihnen schnellstmöglich helfen können!


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