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Zum Welthundetag: 8-mal Recht rund um den Hund

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Zum Welthundetag: 8-mal Recht rund um den Hund
Wenn der beste Freund des Menschen Grund für Rechtsstreitigkeiten wird, muss guter Rat nicht teuer sein.
  • Der Welthundetag wird jährlich am 10. Oktober gefeiert.
  • Die Fellnasen sorgen nicht nur für viel Freude bei ihren Besitzern, sondern lösen immer wieder auch Rechtsstreitigkeiten aus.
  • Auch Gerichte müssen sich deshalb regelmäßig mit dem Thema „Hund“ beschäftigen.

Hunde gehören zweifellos zu den beliebtesten Haustieren – 2018 gab es insgesamt 9,4 Millionen Hunde in deutschen Haushalten. Doch neben Hundefreunden gibt es auch Hundegegner und so landen tierische Streitigkeiten auch immer wieder vor Gericht. Zum Welthundetag am 10. Oktober haben wir insgesamt acht interessante Rechtstipps rund um den Hund zusammengestellt.

Wer haftet bei einem Fahrradunfall mit Hund?

Wer bei einem Fahrradausflug mit dem Vierbeiner nicht über eine spezielle Halterung verfügt, muss die Hundeleine in der Hand halten. Einhändiges Fahrradfahren ist zwar nicht verboten – aber um einiges riskanter. Selbst das Abbremsen kann zu einem gefährlichen Fahrmanöver werden. Ist auch noch ein fremder Hund involviert, stellt sich die Frage, ob man bei einem Sturz Schadenersatz vom gegnerischen Herrchen oder Frauchen verlangen kann: 

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Welche Regeln gelten für die Haltung von Kampfhunden?

Zunächst einmal: Den Begriff „Kampfhund“ gibt es rein rechtlich gar nicht. Vielmehr ist in den entsprechenden Gesetzen von „gefährlichen Hunden“ die Rede. Die Gesetzeslage ist dabei in jedem Bundesland anders – ebenso wie die Voraussetzungen dafür, unter welchen Bedingungen ein Hund einer als gefährlich eingestuften Rasse gehalten werden darf. Was ein Listenhund ist und welche Pflichten Hundehalter haben: 

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Darf man einen Hund aus einem überhitzten Auto befreien?

Immer wieder lassen Hundehalter im Sommer bei hohen Temperaturen ihr Tier im Auto zurück. Aufmerksamen Passanten, die dem Hund helfen möchten, stellt sich dann schnell die Frage: Darf man einfach die Scheibe einschlagen, um den Vierbeiner zu retten? Die Antwort lautet, wie so oft: Es kommt darauf an. Wie Sie sich im konkreten Einzelfall richtig verhalten:

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Wegen kranken Hundes nicht zur Arbeit erschienen – Kündigung zulässig?

Wird das geliebte Tier krank, haben Arbeitnehmer oft Schwierigkeiten, den Tierarztbesuch mit dem Job zu koordinieren. Lehnt der Chef einen kurzfristigen Urlaubstag oder eine unbezahlte Freistellung ab und gibt es keine Möglichkeit, jemand anderen mit dem Hund zum Tierarzt zu schicken, scheint Blaumachen die letzte Möglichkeit zu sein. Ob eine Kündigung in dem Fall rechtmäßig oder überzogen ist:

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Rechtsmythen rund um den Hund – was stimmt und was nicht?

Dürfen Vermieter Hunde grundsätzlich verbieten? Unter welchen Voraussetzungen ist ein Bürohund erlaubt? Braucht man für einen Hund immer eine Tierhalterhaftpflicht? Dürfen Taxifahrer das Mitnehmen von Hunden ablehnen? Und kann einem Hartz-IV-Empfänger der Hund als Wertgegenstand weggenommen werden? Wir verraten Ihnen, welche Hundemythen wahr sind:

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Wie transportiert man Hunde sicher im Auto?

Nimmt man ein Haustier im Auto mit, gilt es als Ladung und muss entsprechend gesichert werden. Den Hund einfach in den Fußraum des Beifahrersitzes zu verfrachten oder ihn sogar auf die Beine zu nehmen, ist verboten und kann bei einem Unfall lebensgefährlich werden. So bringen Sie Ihren Vierbeiner sicher im Auto unter:

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Wer bekommt bei der Scheidung den Hund? 

Meine, deine, unsere? Immer mehr Ehepaare streiten sich bei der Scheidung heutzutage nicht nur um Kinder, Unterhalt und Hausrat. Viele fragen sich auch, bei wem das gemeinsame Haustier von nun an leben soll und ob der andere eine Art Umgangsrecht mit dem Hund hat. Für das Gericht gilt der Hund in dem Fall als Haushaltsgegenstand – trotzdem orientiert sich die Entscheidung in der Regel am Tierwohl:

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Schützt ein Warnschild den Hundebesitzer vor der Haftung?

„Hier wache ich“, „Warnung vor dem Hunde“ oder auch „Vorsicht, bissiger Hund!“ – solche oder ähnliche Schilder am Gartenzaun hat jeder schon einmal gesehen. Der ein oder andere mag sich dabei die Frage stellen, ob hinter dem Tor tatsächlich ein gefährliches Tier lauert oder ob das Schild nur der Abschreckung von Einbrechern dienen soll. Und was, wenn man den Garten trotz Schild betritt und gebissen wird? Ob der Halter Schadensersatz zahlen muss oder nicht:

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(TZE)

Foto : ©Shutterstock.com/Irina Bg

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