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Bewertungen von Rechtsanwalt Sven Jungmann

Kanzlei Sven Jungmann
Rechtsgebiete: Arbeitsrecht • Baurecht & Architektenrecht • Mietrecht & Wohnungseigentumsrecht • Reiserecht • Urheberrecht & Medienrecht • Verkehrsrecht • Wettbewerbsrecht
Blankeneser Landstr. 39a, 22587 Hamburg Karte 040 865558
Durchschnittsbewertung 1,0 aus 1 Bewertung
  • Mieterin aus einem befristeten Zwischenmietverhältnis zog nicht aus

    Bewertung vom 13.03.2018 | Rechtsgebiet: Mietrecht & Wohnungseigentumsrecht
    In meiner Notlage durch die Nichträumung meiner Wohnung und meiner dadurch resultierenden Obdachlosigkeit suchte ich Herrn Jungmann auf. Er wies mich auf einen Formfehler im Zwischenmietvertrag hin und schickte der Zwischenmieterin erneut eine Kündigung, die nun in 3 Monaten fällig werden sollte. Seine Leistung waren diese Kündigung und wenige Telefonate mit der Gegenpartei. Für diese wenigen Schritte hätte eine 1. Beratung, die ca. 130 Euro kostet, gereicht, da ich alle nötigen Schritte bis zum Auszug der Mieterin ,5,5 Monate später, selber unternommen habe. Da auf dem Rechtsweg in solchen Fällen ja bekanntlicherweise wenig zu erreichen ist auf dem schnellen Weg, fragte ich Herrn Jungmann, was die Gegenseite tun könnte, wenn ich einfach in die Wohnung gehen würde, um meine persönlichen Sachen dort heraus zu holen. Die Antwort war, dass ich das nicht tun könnte. Meine Hoffnung war eine Beratung, welche Schritte sie dann unternehmen könnte, z.B. einstweilige Verfügung, Polizei o.ä. Diese Auskünfte bekam ich nicht...statt dessen eine horrende Rechnung von knapp 1000 Euro...die auch mit Herrn Jungmann nicht verhandelbar war und er selbst mit Androhung eines Klageverfahrens drohte. Wenig Dienstleistung...für viel Geld!!
    von C. K.
    Kommentar des Anwalts:
    Sehr geehrte Frau Kramer,

    Ihre Bewertung beruht offensichtlich auf einem falschen Verständnis einer anwaltlichen Dienstleistung. Meine Tätigkeit war auftragsgemäß und wurde ordnungsgemäß abgerechnet. Leider zahlten Sie meine Rechnung erst nach mehrmaliger Aufforderung. Zunächst hatten Sie sich nachweislich noch per Mail für meine Hilfe bedankt. Dies änderte sich als ich auf Begleichung meiner korrekten Rechnung nach Rechtsanwaltsvergütungsgesetz bestand. Im Übrigen ist es Unsinn, dass diese Sache, die sich über mehrere Monate hinzog mit einem einfachen Beratungsgespräch hätte erledigt werden können. Für Sie wurde nicht nur eine Kündigung eingeleitet, sondern es wurden - neben der Korrespondenz mit dem Gegenanwalt - auch weitere Schritte vorgeschlagen. Diese Schritte wollten Sie mangels "finanzieller Möglichkeiten" nicht gehen. Hier diese unsachliche und falsche Bewertung einzustellen, zeigt letztendlich nur, dass Sie den Wert der anwaltlichen Dienstleistung nicht zu schätzen wissen.