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Bewertungen von Rechtsanwalt Thorsten Gärtner

Fachanwalt Strafrecht
Rechtsgebiete: Strafrecht • Erbrecht • Ordnungswidrigkeitenrecht • Wirtschaftsrecht
Nürnberger Str. 49, 10789 Berlin Karte 030 88921410
Zum Bahnhof 57c, 15806 Zossen Karte 033702 600310

Absolut zu empfehlen

Herr Gärtner hat uns absolut top vertreten. Er hat uns immer ein gutes Gefühl gegeben und konnte uns sämtliche Unsicherheiten nehmen. Vielen Dank für alles … weiterlesen

von F. H. am 12.04.2021

Durchschnittsbewertung 4,4 aus 7 Bewertungen
  • Absolut zu empfehlen

    Bewertung vom 12.04.2021 | Rechtsgebiet: Strafrecht
    Herr Gärtner hat uns absolut top vertreten. Er hat uns immer ein gutes Gefühl gegeben und konnte uns sämtliche Unsicherheiten nehmen. Vielen Dank für alles!
    von F. H.
  • Beratung

    Bewertung vom 10.12.2020 | Rechtsgebiet: Allgemeine Rechtsberatung
    Herr Gärtner ist ein Top Anwalt. Er war nicht nur zu jeder Tages.- und Nachtzeit erreichbar, er konnte mir auch steht’s meine Ängste nehmen mit seiner ruhigen und angenehmen Art. Herr Gärtner hat mir sehr geholfen. Ich kann Ihn nur jedem empfehlen !! Vielen Dank dafür.
    von M. B.
  • Top Anwalt !!

    Bewertung vom 09.04.2020 | Rechtsgebiet: Allgemeine Rechtsberatung
    Sehr zu empfehlen!
    In der Sache in der mich Herr Gärtner vertreten hat......... GEWONNEN!!!
    Richtig gute Tips bekommen. Lief alles perfekt.
    Danke Herr Gärtner!!
    von S. H.
  • Einstellung des Ermittlungsverfahrens bewirkt

    Bewertung vom 27.02.2020 | Rechtsgebiet: Strafrecht
    Herr Gärtner hat in einer Jugendstrafsache die Einstellung des Ermittlungsverfahrens bewirkt. Seine fachliche Beratung und Unterstützung empfanden wir als einwandfrei. Hervorzuheben ist ebenfalls seine sehr gute Erreichbarkeit. Wir fühlten uns bei ihm stets in guten Händen und empfehlen ihn somit gerne weiter.
    von N. N.
    Kommentar des Anwalts:
    Es war mir auch in diesem Fall eine Freude, dass ich Menschen in einer besonderen Situation helfen konnte.
  • Seine rechtsanwaltliche Tätigkeit

    Bewertung vom 15.07.2019 | Rechtsgebiet: Strafrecht
    RA Gärtner kassierte von mir rund Viertausend Euro für seine ungenügende Vorbereitung im strafrechtlichen Ermittlungsverfahren. Infolge dieser wäre ich sicherlich angeklagt worden.
    Für 10 Hauptverhandlungstage beim Amtsgericht würde er von mir über 30.000 EUR und die gleiche Tagesanzahl Hauptverhandlungen bei einer Anklage beim Landgericht etwa 36.000,00 EUR gefordert haben. Er begründete diese sehr hohen Beträge mit intensiven Vor- und Nachbereitungen der Hauptverhandlungstage, dem Aktenumfang und den Beweismitteln.
    Würde er meine Ausführungen und Beweismittel sowie die Schriftsätze der Ermittlungsbehörde gründlich gelesen haben, hätte er als Jurist realisieren müssen, dass die Faktenlage durchaus auch eine Einstellung des Verfahrens ermöglichte. Die Einstellung des Verfahrens erfolgte, das ein anderer Rechtsanwalt und ich gemeinsam nach intensiver quantitativer und qualitativer Vorarbeit erreicht haben. Dieser beanspruchte für sein hervorragendes Engagement lediglich ca. den achten Teil des Geldbetrages, den RA Gärtner haben wollte wovon er bereits einen Teil erhalten hatte.
    Ich empfehle Ihnen auf seine Tätigkeit in Ihrer Sache zu verzichten.
    Mit freundlichen Grüßen: PPF
    von P. E.
    Kommentar des Anwalts:
    Über eine schlechte Rezension ist natürlich niemand erfreut, aber der Rezensent weist, auch wenn er sich für die Bewertung 4 Jahre Zeit ließ, auf ein wichtiges Problem hin. Die anwaltliche Vergütung ist für die meisten Mandanten oft schwer nachzuvollziehen, weil sie nicht sehen, was der Anwalt getan hat. Die vielen Stunden, die man als Anwalt mit Aktenlesen verbringt, sieht der Mandant nicht, weil er nicht dabei ist.
    Dass die Stunde für einen Fachanwalt mit etwa 350 € kalkuliert wird, ist von den Gerichten anerkannt. Wenn Sie wissen, wie lange Sie für das Lesen von 1000 Seiten brauchen, können Sie sich vorstellen, dass die Abrechnung nach Zeit nicht kalkulierbar ist. Deshalb arbeite ich mit Pauschalbeträgen, die u.a. nach Schwere des Tatvorwurfs gestaffelt sind.
    Meine Mandanten werden von mir im Erstgespräch auf die Höhe der zu erwartenden Vergütung hingewiesen. Dann übersende ich den Entwurf der Vergütungsvereinbarung und der Mandant hat Zeit zu überlegen, ob er diese Vereinbarung abschließt. Der Rezensent hat die Vereinbarung nach einer Woche unterschrieben, was für eine gründliche Überlegung spricht.
    Wie hoch mein Stundensatz in diesem Fall gewesen wäre, wenn ich auf Stundensatzbasis abgerechnet hätte, kann ich Ihnen nach 4 Jahren nicht sagen. Dass ich die Akten nicht gründlich gelesen hätte, kann der Rezensent nicht einschätzen, denn er war beim Lesen der mehreren 1000 Seiten nicht dabei. Dicke Akten bedeuten viel Arbeit für den Rechtsanwalt, die er gern für Sie erledigt, für die er aber auch angemessen bezahlt werden muss.
    Selbstverständlich muss ich meine Mandanten über den Inhalt der Akte aufklären und das habe ich getan. Für den Inhalt der Akte bin ich nicht verantwortlich. Dort steht, was die Polizei ermittelt hat und das ist in der Regel nicht erfreulich. Ist der Mandant mit der rechtlichen Einschätzung nicht einverstanden, dann kann er das Mandat natürlich kündigen.
    Ob und vor welchem Gericht eine Strafsache angeklagt wird, entscheidet der Staatsanwalt und zwar abhängig davon, wie schwer der Vorwurf ist. Wie viele Verhandlungstage erforderlich sind, entscheidet der Mandant durch sein Verteidigungsverhalten. Will er einen Freispruch, kann das etwas länger dauern, weil die Gerichte erfahrungsgemäß nicht ohne eine gründliche Prüfung freisprechen.
    Was gewesen wäre, wenn der Rezensent das Mandat nicht nach mehreren Monaten gründlicher Arbeit, in die ich viele Stunden Zeit investiert habe, beendet hätte, weiß ich natürlich nicht. So einfach, dass das Verfahren schnell eingestellt worden wäre, scheint es dann doch nicht gewesen zu sein, wenn der viel günstigere neue Rechtsanwalt weitere 4 Jahre für die Einstellung gebraucht hat. Es ist leider auch bezeichnend, dass der Rezensent nicht mitteilt, nach welcher Vorschrift das Verfahren eingestellt worden ist, denn nicht jede Einstellung bedeutet, dass die Vorwürfe unberechtigt waren.
    Ob Sie der Empfehlung des Rezensenten vor diesem Hintergrund folgen möchten, müssen Sie selbst entscheiden.
  • positiver Gerichtsbeschluss

    Bewertung vom 11.11.2018 | Rechtsgebiet: Strafrecht
    fachliche Kompetenz
    langjährige Berufserfahrung
    wertvolle Tipps zum Antworten auf psychologische Fragen vom Vorsitzenden
    Hilfestellung vor, während und nach dem Gerichtsverfahren
    von U. F.
  • Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung im Straßenverkehr

    Bewertung vom 13.07.2017 | Rechtsgebiet: Strafrecht
    Herr Gärtner würde mir empfohlen aufgrund seiner guten Erfolge im Verkehrsrecht. Ich muss sagen dass kann ich nur bestätigen. Er hat mich spitze beraten, schnell gearbeitet und war für mich immer erreichbar.
    Der Fall konnte aufgrund seiner guten Arbeit schnell bearbeitet werden und zu guter letzt wurde die Anklage fallen gelassen.
    Ich würde ihn in Verkehrsrechtsfällen jederzeit wieder beauftragen und auch weiter empfehlen.
    von F. L.