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Bewertungen von Rechtsanwalt Andreas Paessler

Kanzlei Andreas Paessler
Fachanwalt Baurecht & Architektenrecht
Rechtsgebiete: Baurecht & Architektenrecht • Erbrecht • Grundstücksrecht & Immobilienrecht • Mietrecht & Wohnungseigentumsrecht • Schadensersatzrecht & Schmerzensgeldrecht
Corona-Beratung
Dahlienstr. 24b, 82216 Maisach Karte 08141 5293426

Prüfung eines Bauträgervertrages mit der Royal Residenz 2 GmbH

Kompetente Hinweise waren ausschlaggebend für die Entscheidung den vorgelegten Bauträgervertrag abzulehnen.

von M. W. am 21.06.2021

Durchschnittsbewertung 5,0 aus 24 Bewertungen
  • Prüfung eines Bauträgervertrages mit der Royal Residenz 2 GmbH

    Bewertung vom 21.06.2021 | Rechtsgebiet: Grundstücksrecht & Immobilienrecht
    Kompetente Hinweise waren ausschlaggebend für die Entscheidung den vorgelegten Bauträgervertrag abzulehnen.
    von M. W.
  • Abbruch einer Mauer

    Bewertung vom 20.06.2021 | Rechtsgebiet: Baurecht & Architektenrecht
    Da ein Bauunternehmer ohne Vorabsprache morgens mitteilte, dass eine Mauer abgerissen wird, die auch auf unserem Grundstück stand, brauchten wir ganz schnell einen Anwalt, der den Bau stoppt und unsere Interessen vertritt, ansonsten wären durch schwere Bagger einfach „Tatsachen“ geschaffen worden. Herr Paessler hat sofort reagiert, kann spontan auf die Baustelle, um dann wenige Zeit später die gegnerischen Anwälte in Form eines Schreibens auf unsere Rechte hinzuweisen. Herr Paessler hat alle (!) Forderungen durchgebracht und uns damit sehr geholfen. Dieser Anwalt ist sehr zu empfehlen!
    von w. G.
  • Nachträglich Ausbau Dachspitz ( plus Dachfenster)

    Bewertung vom 28.04.2021 | Rechtsgebiet: Allgemeine Rechtsberatung
    Bereits zum 2. Mal konnte mir Herr Paessler schnell helfen. Fundierte, kompetente und sehr freundliche Beratung ist - wie auch vor 2 Jahren- für Herrn Paessler selbstverständlich.
    Wenn man anwaltliche Hilfe rund um Baurecht/ Wohnungsbau etc braucht: für mich ist dieser Anwalt erste Wahl. Jahrelange, juristische Erfahrung zahlt sich eben aus...
    Jederzeit empfehle ich Herrn Paessler gerne weiter!
    KR
    von K. R.
    Kommentar des Anwalts:
    Gegenstand der Beratung war die Frage, ob die Eigentümerin einer Eigentumswohnung im Obergeschoß eines Hauses dazu berechtigt ist, sich mittels einer Öffnung der über dem Wohnraum befindlichen Leichtbaudecke (einer für die Statik der Wohnung und des Gebäudes nicht relevanten Decke) Zugang zu einem Raum oderhalb der Wohnung, zu einem Spitzboden unter dem Giebeldach des Hauses zu verschaffen. Dies mit dem Ziel, den Raum nach dem Einbau von 1-2 Dachflächenfenstern nutzen zu können. Während der nachträgliche Einbau von Dachflächenfenstern als Eingriff in das Gemeinschaftseigentum der vorherigen Zustimmung der Mitglieder der WEG bedarf, war die Frage, ob der Spitzboden auch zum Gemeinschaftseigentum zählt und ob dessen Nutzung daher gleichfalls der vorherigen Genehmigung der WEG bedarf, für die Mandantin ungeklärt. Insoweit enthielten weder die Baubeschreibung zur Wohnung, noch die Teilungserklärung, noch der Bauträgervertrag irgendeinen Hinweis darauf, ob der Spitzboden zum Gemeinschaftseigentum oder zum Sondereigentum an der Wohnung zählt. In analoger Anwendung des § 5 Abs. 2 WEG nimmt die Rechtsprechung und juristische Kommentierung an, dass ein Raum über einer Wohnung,
    ein Spitzboden dann, wenn an diesem keine anderen Mitglieder der WEG oder auch der Verwalter ein Nutzungsinteresse oder Bedarf haben können (z.B. dann, wenn der Raum vom gemeinschaftlichen Treppenhaus nicht erreichbar ist) und wenn durch den baulichen Eingriff in der im Sondereigentum stehenden Wohnung (Durchbruch durch die Decke) weder die Statik und die im Gemeinschaftseigentum stehende Gebäudesubstanz und der Brandschutz beeinträchtigt werden, nicht zum Gemeinschaftseigentum zählt. In diesem Fall kann der Spitzboden auch ohne Hinweise in der Teilungserklärung oder einen Beschluss der WEG dem Sondereigentum an der Wohnung zugeordnet werden. Damit ist die Mandantin dazu berechtigt, sich auf eigene Kosten durch eine Öffnung der Decke in Ihrer Wohnung Zugang zum Spitzboden zu verschaffen und benötigt lediglich zum Einbau von Dachflächenfenstern die vorherige Zustimmung der Mitglieder der WEG.
  • Eigentumswohnung mit ausgebautem Dachgeschoß - Schwarzbau?

    Bewertung vom 09.03.2021 | Rechtsgebiet: Baurecht & Architektenrecht
    Auf der Suche nach einem guten Rechtsanwalt habe ich im Internet Herrn Paessler entdeckt und in ihm einen sehr kompetenten Ratgeber gefunden, der sich sehr rasch für mein Anliegen Zeit genommen hat.
    Sollte ich erneut einen rechtlichen Rat benötigen, werde ich mich in jedem Fall sehr gerne wieder an Herrn Paessler wenden.
    Nochmals vielen Dank.
    KTP
    von K. T.
    Kommentar des Anwalts:
    Eine präventive Rechtsberatung vor der Verhandlung und dem Abschluss eines Wohnungskaufvertrages lohnt sich, da eine solche regelmäßig einer späteren Geltendmachung von Haftungsansprüchen seitens des Käufers vorbeugt.

    Gegenstand der anwaltlichen Beratung war insoweit eine im 2. OG eines Mehrfamilienhauses gelegene Eigentumswohnung. Von der Eigentumswohnung gelangt man durch eine Tür und über eine Treppe in einen über der Wohnung gelegenen Raum. Dieser Raum wurde von früheren Eigentümern als Jugendzimmer und wird von der jetzigen Eigentümerin als Studio/Büro genutzt. Anders als an der Wohnung selber ist an diesem Raum jedoch zu keinem Zeitpunkt ein Sondereigentum begründet worden. Stattdessen ist einem jeden Eigentümer der unter dem Raum gelegenen Wohnung in der für die gesamte Wohnanlage geltenden Teilungserklärung nur ein ausschließliches persönliches Sondernutzungsrecht eingeräumt. Für die Mandantin stellte sich daher die Frage, was sie bei dem von ihr beabsichtigten Weiterverkauf der Wohnung nebst Studio rechtlich zu beachten hat, ohne dass sie dabei Gefahr läuft wegen eines Rechtsmangels oder Sachmangels von dem späteren Käufer haftungsrechtlich in Anspruch genommen zu werden. Im Ergebnis der Prüfung der vertraglichen Unterlagen konnte die Mandantin dahingehend beruhigt werden, dass sie die Kaufinteressenten in ihren Verhandlungen über den Verkauf der Eigentumswohnung lediglich ganz ausdrücklich und nachweisbar darauf hinzuweisen hat, dass von der Gemeinschaft der Eigentümer an dem Studio und über den Inhalt der Teilungserklärung lediglich zugunsten des Wohnungseigentümers ein ausschließliches Sondernutzungsrecht begründet worden ist und dass dieser Hinweis auch genauso von dem/der den Kaufvertrag beurkundenden Notar/beurkundenden Notarin in die Vertragsurkunde aufgenommen wird.
  • Freundlich, prompt, kompetent

    Bewertung vom 21.02.2021 | Rechtsgebiet: Grundstücksrecht & Immobilienrecht
    Sehr herzlichen Dank - ich werde, wenn ich eine abschließende Entscheidung getroffen habe, erneut auf Sie zukommen.
    von I. E.
    Kommentar des Anwalts:
    Gegenstand der anwaltlichen Tätigkeit war eine erste Einschätzung der Möglichkeiten und haftungsrechtlichen Risiken des Verkaufs einer älteren Eigentumswohnung. Dies bei zugleich nicht eindeutig geregelten Nutzungs- und wohl auch Eigentumsverhältnissen in einer Eigentümergemeinschaft im Zusammenhang mit der Nutzung weiterer Räumlichkeiten im Dachgeschoß des Hauses und daran anknüpfend, einem sich bereits über Jahre hinweg entstandenen bauordnungswidrigen Zustand. Vor einem Verkauf der Eigentumswohnung bedarf es einer umfassenden Klärung der vorgenannten Verhältnisse. Ansonsten bestünde für den Verkäufer der Wohnung, unabhängig von der Frage ob an der Wohnung und dem Gemeinschaftseigentum auch noch größere Bauschäden vorhanden sind, das Risiko einer Haftung gegenüber dem Käufer der Wohnung für rechtliche Mängel.
  • Sehr kompetente Antwort.

    Bewertung vom 24.11.2020 | Rechtsgebiet: Allgemeine Rechtsberatung
    Alles bestens !
    von C. G.
    Kommentar des Anwalts:
    Herr Görzel fragte nach, ob und welche rechtlichen Möglichkeiten es gibt, zu verhindern, dass auf einem Nachbargrundstück ein Sendemast errichtet wird. Es wurden ihm im Rahmen einer ersten telefonischen Beratung die öffentlich-rechtlichen, bauplaungs-/bauordnungsrechtlichen, wie auch die grundsätzlichen zivilrechtlichen Abwehrmöglichkeiten als benachbarter Grundstückseigentümer erläutert. Dies jedoch ohne am Telefon eine verbindliche Aussage darüber treffen zu können, welcher Weg und welches Verfahren im konkreten Fall des Herrn Görzel rechtlich erfolgsversprechend sein könnte. Hierzu hätte es zuvor weiterer Informationen und einer Durchsicht und Prüfung von Unterlagen bedurft.
  • Hervorragender Anwalt !!!

    Bewertung vom 22.01.2020 | Rechtsgebiet: Allgemeine Rechtsberatung
    Ich bedanke mich herzlich bei Herrn Pässler.
    Er hat sich tief und das Thema eingearbeitet!
    Er ist ein sehr kompetenter und zuverlässiger Anwalt und ich kann ihn wärmstens weiterempfehlen.
    T. Happach
    von T. H.
  • Zusammenarbeit

    Bewertung vom 19.11.2019 | Rechtsgebiet: Allgemeine Rechtsberatung
    Sehr geehrter Herr Paessler, ich möchte mich für die sehr angenehme Zusammenarbeit bedanken. Sie haben Ihre Mandantin sehr behutsam Hilfestellung und Unterstützung zukommen lassen und mich als Immobilienmaklerin beim Verkauf der Wohnung unterstützt. Besonders gefallen hat mir, dass Sie die Mandatin zu Hause betreut haben, wodurch eine vertrauensvolle Atmosphäre geschaffen wurde.
    Karin Wagner
    von K. W.
    Kommentar des Anwalts:
    Risiko Teilungsversteigerung
    Nur wenige Tage vor einem vom Gericht zur Auflösung einer Gemeinschaft von 2 Eigentümern an einer Eigentumswohnung anberaumten Termin zur Teilungsversteigerung konnte erreicht werden, dass durch einen freien Verkauf der Wohnung auf dem hochpreisigen Immobilienmarkt, ein deutlich höherer, über dem vom Gericht beauftragten Sachverständigen geschätzten Wert liegender Verkaufserlös erzielt wurde. Dies zu Gunsten beider bisherigen Wohnungseigentümer. Zugleich konnte die Mandantin, welche bereits seit Jahren in der Wohnung lebt, mit dem Käufer einen Mietvertrag abschließen. Und nicht nur dies! In dem Vertrag hat der Käufer zu Gunsten der Mandantin zugleich auch noch für 5 Jahre auf sein Recht als Vermieter zur Kündigung wegen Eigenbedarf verzichtet. Ein Mehr an persönlicher Sicherheit war für die Mandantin nicht erreichbar. Im Falle der Versteigerung hätte die Mandantin die Wohnung voraussichtlich sofort beräumen müssen, da sie gegenüber einem neuen Eigentümer, sofern dieser nicht zum Abschluss eines Mietvertrages bereit ist, kein vertragliches Nutzungsrecht an der Wohnung besessen hätte. In einer solchen Situation greifen zu Gunsten des bisherigen Miteigentümers und Nutzers der Wohnung, mangels Mietvertrages, keinerlei Schutzrechte aus dem Mietrecht ein. Der bisherige Miteigentümer müsste sofort die Wohnung räumen. Dies spätestens im Rahmen einer Zwangsvollstreckung, da der Zuschlagsbeschluss aus dem Versteigerungsverfahren bereits die Wirkung eines Räumungs- und Herausgabeurteils hat. Der neue Eigentümer müsste also nicht erst gegen den bisherigen Miteigentümer und Nutzer der Wohnung vor Gericht klagen und sich zur Zwangsräumung ein Urteil erstreiten.
  • Konsultationen zur Vertragsausarbeitung

    Bewertung vom 05.08.2019 | Rechtsgebiet: Allgemeine Rechtsberatung
    Hr. Paessler half mit ausgezeichneter Expertise bei der Ausgestaltung von Vertragswerken.
    von B. B.
    Kommentar des Anwalts:
    Bei der Mandantin handelt es sich um ein mittelständisches Unternehmen, deren langjähriger Gegenstand umfassende Beratungsleistungen auf dem Gebiet des Molkereiwesen und ein umfangreiches Angebot eigener Produkte für die milchverarbeitende Industrie ist. Gegenstand der anwaltlichen Tätigkeit war sowohl die inhaltliche wie auch rechtliche Prüfung sowie Gestaltung von Kooperations- und Vertriebsverträgen mit europäischen Unternehmen, einschließlich der Übersetzung von Vertragstexten aus der englischen Sprache und in die englische Sprache. Ferner war Gegenstand der anwaltlichen Leistungen die inhaltliche und rechtliche Gestaltung eines Vertrages zum Schutze des eigenen Know-how im Unternehmen der Mandantin sowie die rechtliche Prüfung und Beurteilung eines langjährig bestehenden Handelsvertretervertragsverhältnis.
  • Mängelbeseitigung

    Bewertung vom 31.07.2019 | Rechtsgebiet: Baurecht & Architektenrecht
    Durch den engagierten Einsatz von Herrn RA Paessler wurde die Angelegenheit relativ kurzfristig erledigt und eine zufriedenstellende Einigung erzielt.
    von P. G.
    Kommentar des Anwalts:
    Durch die Mandanten wurden erhebliche Farbabweichungen an einem Fußbodenbelag und Rissbildungen an einer Innenwand der neu errichteten Eigentumswohnung geltend gemacht. Nach anfänglichen Weigerungen des Bauträgers hat diese sich schließlich dazu bereit gefunden, den bislang verlegten Fußbodenbelag zu entfernen und durch einen neuen, mangelfreien zu ersetzen. Auch der Riss wurde beseitigt. Die anwaltlichen Kosten wurden von dem Bauträger in voller Höhe übernommen.
  • Führerscheinentzug

    Bewertung vom 07.06.2019 | Rechtsgebiet: Allgemeine Rechtsberatung
    Herr Rechtsanwalt Paessler ist ein perfekter Fachmann als Anwalt auch bei Führerschein
    Genehmigungen. Man kann ihn nur weiterempfehlen. Note Sehr gut.
    von R. G.
    Kommentar des Anwalts:
    Nach wiederholt verwarnten Verkehrszuwiderhandlungen und schließlich dem Entzug der Fahrerlaubnis wegen im Zusammenhang mit dem Führen eines Kraftfahrzeuges begangener Straftaten (Fahren ohne Fahrerlaubnis) hatte der Mandant nach verbüßte Strafe erhebliche Schwierigkeiten, eine neue Fahrerlaubnis zu erhalten. Dies, obwohl ein medizinisch-sychologisches Gutachten (MPU) und eine praktische Fahrprobe zu seinen Gunsten sprachen. Es konnte erreicht werden, dass der Mandant in Vollzug des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) und der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) durch die Fahrerlaubnisbehörde die Möglichkeit erhält, bei dem TÜV innerhalb eines Zeitraumes von max. 12 Monaten eine neue theoretische Führerscheinprüfung abzulegen. Bei dessen positiven Ausgang ist zu erwarten, dass der Mandant die von ihm heiß ersehnte neue Fahrerlaubnis erhalten wird.
  • Vergleich bei handwerklichem Pfusch

    Bewertung vom 02.06.2019 | Rechtsgebiet: Grundstücksrecht & Immobilienrecht
    Ich bin überaus dankbar, in einer sehr misslichen
    Situation von handwerklichem Pfusch und Schaden an Herrn
    Paessler verwiesen worden zu sein. Nur durch sein
    überaus kompetentes und konsequentes Agieren kam
    ein für mich annehmbarer Vergleich zustande.
    Ich kann Herrn Paessler nur bestens empfehlen.
    G. Huitl, Puchheim, 2.6.19
    von G. H.
    Kommentar des Anwalts:
    Der Mandant hatte einen im Internet gefundenen "Allround-Handwerker" mit der Durchführung von Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten in seiner Eigentumswohnung beauftragt. Angefangen von dem Einbau moderner Sanitäreinrichtungen im Bad, über das Fliesen von Wänden im Bad und in der Küche, bis hin zur Durchführung von Malerarbeiten. Bereits während der Durchführung der Arbeiten hatte der Handwerker einen großen Teil seiner Vergütung erhalten. Unabhängig von einem im Bad verursachten und sich auch auf das Gemeinschaftseigentum auswirkenden Schaden am Abflußsystem, waren insbesondere auch die vom Handwerker erbrachten Fliesenarbeiten höchst mangelhaft und nicht abnahmefähig. Es fehlte ein gleichmäßiges Fugenbild, die Oberflächen waren uneben und die Verfugungen sehr unsauber und nicht fachgerecht ausgeführt. Die Arbeiten mussten durch ein anderes Unternehmen weitgehend nochmals ausgeführt werden, Da auf Seiten des "Allround-Handwerker" zugleich keine finanzielle Leistungsfähhigkeit zur Entschädigung des Mandanten vorhanden gewesen ist, musste für den Mandanten außergerichtlich eine noch halbwegs tragbare Lösung gefunden werden musste, was auch gelang.
  • Perfekt

    Bewertung vom 01.05.2019 | Rechtsgebiet: Baurecht & Architektenrecht
    Sehr kompetente, freundliche Beratung und sehr schnelle Hilfestellung.
    Freue mich auf weitere Zusammenarbeit.
    Sehr zu empfehlen
    von R. D.
    Kommentar des Anwalts:
    Gegenstand der Beratung waren die rechtlichen Möglichkeiten und vertraglichen Rahmenbedingungen eines Gebäudeabriss,zur anschließenden Errichtung eines neuen Wohnhauses auf dem selben Grundstück mit mehreren Wohnungen zur Eigennutzung und zur Vermietung oder zum Verkauf vom Bauträger als Eigentumswohnungen. Dies bei einer sowohl bauplanungsrechtlich, wie auch auf Seiten des Mandanten wirtschaftlich anspruchsvollen, schwierigen und die Kreativität aller Beteiligten fordernden Ausgangslage.
  • Nur zu empfehlen!!!

    Bewertung vom 04.03.2019 | Rechtsgebiet: Schadensersatzrecht & Schmerzensgeldrecht
    Ich hatte einen Schaden an meinem Fahrzeug.
    Daraufhin wandte ich mich an den RA Andreas Paessler.
    Alles lief reibungslos und ohne mein zutun. Der RA hat sich um alles gekümmert und mir nach nur 14 Tagen zu meinem Recht verholfen.
    Ich fühle mich bei ihm in besten Händen und werden jederzeit seinen Rechtsbeistand suchen.
    von D. O.
    Kommentar des Anwalts:
    Es ging um eine von zahlreichen in der Kanzlei jährlich erfolgreich durchgeführten KfZ-Unfallschadenregulierungen. Gerade weil die Haftpflichtversicherer regelmäßig versuchen Reparaturkosten auch bei einem eindeutigen Schadensverlauf oder klarer Verschuldenslage nicht in voller Höhe zu erstatten, ist eine sehr frühe anwaltliche Beratung und Vertretung des Geschädigten von geldwertem Vorteil.
  • Klage wg. Schadensersatz in unserer Mietwohnung

    Bewertung vom 18.12.2018 | Rechtsgebiet: Mietrecht & Wohnungseigentumsrecht
    Herr Paessler ist unser Ansprechpartner für alle Belange rund um unser Abbruchunternehmen. Sogar als wir in unserer privaten Mietwohnung eine Schadensersatz Klage erhielten, war er innerhalb weniger Tage bei uns vor Ort und beriet uns umfassend und ehrlich. In der Schadensersatz Klage konnte Herr Paessler, trotz schwieriger Beweislast einen Vergleich erzielen, welche für uns die beste und Kostengünstigste Möglichkeit war. Wir können Herrn Paessler nur wärmstens und mit voller Überzeugung weiter empfehlen und werden ihm weiterhin treu bleiben.
    von V. M.
    Kommentar des Anwalts:
    Gegenstand des Mandates des Abbruchunternehmens war zunächst eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung wegen einer angeblich gegen die Bestimmungen des UWG verstoßenden Werbung im Internet. Der Verstoß konnte erfolgreich widerlegt werden.

    Gegenstand des Mandates über die Mietwohnung waren angeblich von den Mandanten am Gebäude verursachte Schäden. Im Rahmen eines Vergleiches konnte eine für beide Parteien finanziell tragbare Lösung gefunden werden.
  • Unberechtigte Forderung

    Bewertung vom 11.08.2018 | Rechtsgebiet: Allgemeine Rechtsberatung
    Kurzfristige Terminvereinbarung und freundliche Beratung. Schnelle und erfolgreiche Bearbeitung.
    von W. B.
    Kommentar des Anwalts:
    Es ging um die erfolgreiche Abwehr einer wiederholt von der E.ON, zuletzt unter Androhung der Einschaltung eines Inkassobüros und einer Meldung an die SCHUFA angemahnten, in der Sache jedoch unberechtigten Forderung. Der Mandant war bereits seit Jahren nicht mehr Eigentümer der von E.ON abgerechneten Immobilie.
  • Verfahren gegen Handwerker wegen eines verpfluschten Steinteppichs

    Bewertung vom 19.02.2018 | Rechtsgebiet: Baurecht & Architektenrecht
    Herr Rechtsanwalt Paessler ist am Tag unseres ersten Kontakts bereits schnell und unkompliziert bei uns vorbei gekommen um die baulichen Mängel zu sichten und aufzunehmen. Er hat uns sowohl außergerichtlich, im schriftlichen Verfahren vor Gericht, das gewonnen wurde, als auch mit der Vollstreckung großartig beraten und vertreten. Wir fühlen uns sehr gut betreut und jegliche Fragen werden per Email und Telefon umgehend, kompetent und freundlich beantwortet, deshalb können wir ihn wärmstens empfehlen.
    von F. W.
    Kommentar des Anwalts:
    Noch einmal gut gegangen!
    Der Handwerksbetrieb hatte eine nicht den anerkannten Regeln der Technik entsprechende Leistung erbracht und es nicht geschafft, die Mängel anschließend zu beheben. Die Mängel wurden bei dem Nachbesserungsversuch sogar noch verstärkt. Nach einer erfolglosen Fristsetzung mit Ablehnungsandrohung wurde erfolgreich eine Klage auf Zahlung eines Vorschusses auf die Kosten der Mangelbeseitigung erhoben. Im Wege der Zwangsvollstreckung (Kontenpfändung) haben die Mandanten sämtliche durch eine Beseitigung der mangelhaften Leistungen und eine komplette Erneuerung des Bodens entstandenen Anwalts- und Gerichtskosten erstattet erhalten. Den Kontakt zum Handwerksbetrieb selber hatten die Mandanten über die Internetplattform " My Hammer" erhalten; dies in dem Wunsch einen möglichst preiswerten Betrieb zu finden. Das Suchergebnis hätte für die Mandanten kostenmäßig auch sehr schnell zu einem Fiasko führen können.
  • Minijob - Vertrag über eine geringfügig entlohnte Beschäftigung

    Bewertung vom 29.11.2017 | Rechtsgebiet: Allgemeine Rechtsberatung
    Mein IT-Unternehmen soll wachsen. Bisher habe ich hierfür ausschließlich auf die Zusammenarbeit mit externen Mitarbeitern und Freiberuflern gesetzt. Herr Paessler hat mich hierbei immer gut beraten und mit mir gemeinsam z.B. auch schon einen "Rahmenvertrag für Softwareentwicklung" entworfen, der heute noch eine gute Basis für die Zusammenarbeit mit meinen externen Programmierern darstellt.
    Jetzt brauche ich zusätzlich aber auch Unterstützung von fest angestellten Mitarbeitern, zunächst auf Minijobbasis. Ich habe diesbezüglich gerne wieder bei Herrn Paessler angefragt und um eine Vertragsvorlage nach meinen Wünschen gebeten. Diese wurde mir individuell angepasst und innerhalb von wenigen Tagen zugeschickt.
    Bei rechtlichen Fragen komme ich jederzeit wieder gerne auf Herrn Paessler zu und kann seine Dienst nur weiterempfehlen.
    von T. R.
    Kommentar des Anwalts:
    Entgegen einer weitverbreiteten Meinung gibt es auch bei einem 450-Euro-Job einen Arbeitsvertrag. Allerdings wird hier zumeist eine mündliche Absprache getroffen. Diese ist jedoch einem schriftlich formulierten Arbeitsvertrag gleichgestellt.

    Allerdings muss der Arbeitgeber bis spätestens einen Monat nach Aufnahme der Tätigkeit dem Arbeitnehmer eine schriftliche Mitteilung über die wichtigsten Bedingungen übermitteln. Darin sollten Angaben über die Tätigkeit, den Arbeitsort sowie die Arbeitszeit, die Vergütung und mögliche Kündigungsfristen enthalten sein. Diese Form der schriftlichen Bestätigung gilt bereits seit 1999 auch für Minijobber.
  • Vertragsmuster Immobilienrecht

    Bewertung vom 02.11.2017 | Rechtsgebiet: Baurecht & Architektenrecht
    Herr Paessler hat für uns als Bauträger im Wohnungsbau verschiedene Vertragsmuster erstellt.
    Wir haben von ihm Werkvertragsmuster für die Beauftragung ausführender Unternehmen in Kurz- und in Langform erhalten. Weiterhin hat er für uns Muster für den Architektenvertrag/ die Ingenieurverträge erstellt und den Vertrag mit unserem Makler rechtlich formuliert und vorbereitet.
    Mit der Tätigkeit von Herrn Paessler waren wir sehr zufrieden. Seine Vertragsmuster sind für alle Beteiligten gut verständlich und, soweit wir das als Nichtjuristen beurteilen können, rechtlich einwandfrei. Die Zusammenarbeit ist pragmatisch und schnell. Angenehm ist, dass wir nun die Vertragsmuster selbst anwenden und ggf. anpassen können. Bei Fragen im Detail können wir uns weiterhin an Herrn Paessler wenden. Sein Rat und seine Hinweise sind uns jederzeit angenehm und nützlich.
    Wir freuen uns darauf die Zusammenarbeit mit Herrn Paessler bei Bedarf weiter fortzusetzen.
    von A. W.
    Kommentar des Anwalts:
    Kernanliegen der Kanzlei ist stets die präventive, in der Regel unwirtschaftliche und zeitlich aufwendige gerichtliche Verfahren vorbeugende Gestaltung und Prüfung von Verträgen. Dies gilt sowohl in Vertragsangelegenheiten von Unternehmen, von sonstigen Gewerbetreibenden und Selbstständigen, wie auch für Vertragsangelegenheiten von Privatpersonen. Eine große Bedeutung kommt hierbei ganz aktuell der präventiven Beratung von Handwerksbetrieben, Bauunternehmen und Bauträgern sowie der inhaltlich neuen Gestaltung von Bauverträgen zu, die zukünftig unter der Geltung des zum 1. Januar 2018 in Kraft tretenden neuen Bauvertragsrecht (nach BGB) und unter der notwendigen Beachtung der Anforderungen des neu geschaffenen Verbraucherbauvertrag verhandelt und geschlossen werden. Eine frühzeitige anwaltliche Beratung sorgt für eine höhere rechtliche und zugleich wirtschaftliche Sicherheit, schont die Nerven der Vertragsparteien und schützt vor teuren Gerichtsprozessen mit einem häufig ungewissem Ausgang.
  • Schadenersatz Mietsachen

    Bewertung vom 24.10.2017 | Rechtsgebiet: Mietrecht & Wohnungseigentumsrecht
    Ein Anwalt mit Gefühl, gut gelaunt, wo der Mensch noch etwas zählt. Herr Päßler hat sich in unseren Verfahren immer sehr viel Mühe gegeben und Zeit investiert, der Erfolg gab ihm recht. Auch in der Zukunft wären Rechtsstreite unserer Firma ohne Herrn Päßler nicht denkbar. Die direkte Hotline, keine Sekretärin, sondern immer direkt und meistens erreichbar ist besonders lobenswert. Man fühlt sich rundum sehr gut betreut. Deshalb 5 Sterne aus voller Zufriedenheit.
    von T. D.
    Kommentar des Anwalts:
    Gegenstand des Mandantes war die Kündigung eines Wohnungsmietvertrages, mit einer unwirksamen Vereinbarung der Eigenschaft einer Werkswohnung und die gleichzeitige Kündigung einer gewerblichgenutzen Halle. Den Räumungs- und Herausgabeklagen haben das Amtsgericht Bayreuth (bzgl. der Wohnung) und das Landgericht in Bayreuth (bzgl. der Halle) in vollem Umfang stattgegeben.
  • Vertragsberatung

    Bewertung vom 24.10.2017 | Rechtsgebiet: Mietrecht & Wohnungseigentumsrecht
    Herr Paessler hat uns zum Thema Vertragsrecht beraten und informiert. Es ging um einen alten, gewerblichen Mietvertrag, der bald durch ein Erbe weitergeben wird. Die Problematik waren unkonventionelle Vereinbarungen, die ggf. zu unserem Nachteil werden könnten.
    Herr Paessler arbeite sehr gewissenhaft und schnell, was ein Kollege von ihm im Nachgang auch bestätigte.
    Wir fühlen uns auch in anderen rechtlichen Fragen in den besten Händen.
    Herzlichen Dank!
    Unsere uneingeschränkte Empfehlung ist Herrn Paessler sicher!
    von C. T.
    Kommentar des Anwalts:
    Alte, häufig über viele Jahre hinweg laienhaft inhaltlich immer weiter fortgeschriebene und mit Nachträgen versehene Mietverträge über Gewerberäume stellen, wie in diesem Mandat, sowohl die Mietvertragsparteien, wie auch den Rechtsanwalt vor vielfach kaum alleine rechtlich zu beantwortende und zu lösende Verständnis- und Auslegungsfragen. Wer hat bei den Fortschreibungen des Vertrages was tatsächlich gewollt und in den Verhandlungen was und wie verstanden? Welches war der Grund für die Nachträge. In dem Mandat ging es um die Klärung der Vertragsdauer, der Übertragbarkeit der Rechte auf einen gewerblichen Nachmieter, das Recht des Mieters einen Nachmieter zu seinen wirtschaftlichen Bedingungen ohne Einspruchsrecht des Vermieters, d. h. für diesen verpflichtend zu stellen. Auslöser der Beratung war ein für das Gewerbeobjekt im Großraum München zwischenzeitlich erheblich zu niedrige und auf Jahre weitgehend vertraglich festgelegte monatliche Mietzins.
  • KFZ Kaskoschaden

    Bewertung vom 23.10.2017 | Rechtsgebiet: Allgemeine Rechtsberatung
    Herr Paessler regulierte sehr kompetent und schnell den Schaden, den ich ohne eigenes Zutun erlitten hatte. Trotz Weigerung der gegnerischen Versicherung den Schaden voll zu übernehmen, erreichte er die volle Übernahme der Kosten. Ich empfehle Herrn Paessler sehr.
    von C. F.
    Kommentar des Anwalts:
    Versicherungen versuchen es bereits seit Jahren, durch auf den ersten Blick attraktive Bedingungen (z.B. der sofortigen Stellung eines Ersatzfahrzeug/Mietwagen) oder vereinzelt sogar auch durch eine Berufung auf in der Sache unzutreffende Urteile in Versicherungsschreiben, den Geschädigten davon abzuhalten, sich bei der Regulierung von Unfallschäden einer anwaltlichen Beratung und Unterstüzung zu bedienen, da die dem Geschädigten hierdurch entstehenden Kosten in aller Regel von der Versicherung mit zu erstatten sind. Im Fall des Mandanten hatte auf der mehrspurigen Autobahn der Fahrer eines LKW-Zuges unvermittelt die Fahrspur gewechselt, wobei es zu einer seitlichen Berührung mit dem auf der rechten Fahrspur fahrenden PKW, einem jüngeren Oldtimer, des Mandanten gekommen war. Ohne Anwalt wäre der Mandant leer ausgegangen, da die Versicherung - entgegen der Rechtsprechung - dem Mandanten die Schuld für die Kollision zugewiesen hatte. Der Weg zum Anwalt hat sich also gelohnt.
  • Kfz Streitigkeit

    Bewertung vom 21.10.2017 | Rechtsgebiet: Allgemeine Rechtsberatung
    Herr Paessler hat uns bei einer Rückgabe eines gekauften Autos erfolgreich vertreten. Wir sind mit dem Endergebnis sehr zufrieden und würden ihn zu 100% weiterempfehlen.
    Es wurde alles sehr zeitnah durch Herrn Paessler mit der Gegenpartei geregelt.
    von L. G.
    Kommentar des Anwalts:
    Der Mandantin war von einem Händler unter weitgehendem Ausschluß der Gewährleistung ein gebrauchter, als sehr gepflegt bezeichneter und angeblich aus 1. Hand stammender Mini One mit dem Hinweis verkauft worden, dass dieser nur einen (reparierten) Wildschaden an der Fahrzeugfront gehabt habe und einmal in Frankreich zugelassen gewesen sei. Als das Fahrzeug Mängel an der Beleuchtung zeigte, ergaben anwaltliche Auswertungen von Dokumenten in französischer Sprache, dass der Mini One in Frankreich von einer Versicherung (vermutlich mit wirtschaftlichem Unfall-Totalschaden) vom 1. Halter aufgekauft, danach an einen gewerblichen Aufkäufer und von diesem widerum in Deutschland an einen 2. Halter verkauft worden war. Dieser hatte den Mini dann an den Vertragspartner der Mandantin, ein Autohaus weiterverkauft. Der von der Mandantin mit dem Autohauus geschlossene Kaufvertrag konnte r wegen einer nachweisbaren arglistigen Täuschung erfolgreich angefochten werden (§ 123 BGB).
  • Inkassoforderung

    Bewertung vom 20.09.2017 | Rechtsgebiet: Allgemeine Rechtsberatung
    Ich sah mich mit einer unberechtigten Forderung eines Inkassunternehmens (Intrum Iustitia) konfrontiert. Herr RA Pässler verfasste ein anwaltschaftliches Schreiben. Folge war, dass die Forderung als unberechtigt fallen gelassen wurde und mir seitens des Inkassobüros alle Kosten erstattet wurden. Auf meine eigenen Schreiben hatte das Büro vorher nicht reagiert.
    Top Beratung und schnelle Bearbeitung des Falles mit maximalem Erfolg.
    von M. P.
    Kommentar des Anwalts:
    Der Mandant hatte ein typisches Problem mit einem Inkassounternehmen. Dort liegen in aller Regel keine Vertragsunterlagen und kein Schriftverkehr des angeblichen Schuldener mit dem Gläubiger vor. Statt der Prüfung der Forderung, läuft beim Inkassounternehmen ein Mahnautomatismus an, der n der Regel ohne ein anwaltliches Einschreiten, alleine durch persönliche Schreiben des angeblichen Schuldners nicht gestoppt wird. Hier hatte der Gläubiger, ein Möbelhaus, seine angeblich offene Forderung sofort an das Inkassounternehmen zur Einziehung abgetreten, obwohl der Kunde die Forderung bezahlt und das Inlkassounternehmen und das Möbelhaus hierauf wiederholt, jedoch vergeblich, schriftlich aufmerksam gemacht hatte.