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AVV - Abfallverzeichnis-Verordnung

Die wichtigsten Fragen zum AVV

Die AVV regelt die Bezeichnung von Abfällen und dient der Einstufung von Abfällen nach ihrer Überwachungsbedürftigkeit bzw. Gefährlichkeit.
Die Bezeichnung von Abfällen erfolgt nach dem Abfallverzeichnis und dem Abfallschlüssel.

Über das AVV

Die wichtigsten Fakten zum AVV

  • Die AVV regelt die Bezeichnung von Abfällen und dient der Einstufung von Abfällen nach ihrer Überwachungsbedürftigkeit.
  • Die Verordnung enthält drei Paragrafen und die Anlage „Abfallverzeichnis“.
Was regelt die Abfallverzeichnis-Verordnung?

  • § 1 AVV regelt, dass die Verordnung für die Bezeichnung von Abfällen und die Einstufung von Abfällen nach ihrer Gefährlichkeit gilt.
  • § 2 AVV bestimmt, dass die Bezeichnung von Abfällen nach dem Abfallverzeichnis und dem Abfallschlüssel erfolgen muss. Diese Zuweisung erfolgt nach Kapiteln, Gruppen und Abfallarten.
  • § 3 AVV beschäftigt sich mit Abfällen, die als gefährlich eingestuft sind. Im Abfallverzeichnis sind diese Abfälle mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet.
Die AVV wurde am 10. Dezember 2011 im Rahmen der Umsetzung des Europäischen Abfallkatalogs (EAK) erlassen. Die Abgrenzung gefährlicher Abfälle von nicht gefährlichen erfolgt hierbei auf Grundlage des Chemikalien-/Gefahrstoffrechtes.