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Abgas-Skandal: Nicht länger warten und jetzt klagen!

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Wenn Sie als Geschädigter Ihre Ansprüche gegenüber Volkswagen noch nicht geltend gemacht haben, sollten Sie nicht mehr lange warten:
Am 31. Dezember 2018 endet die Verjährungsfrist.
Wir empfehlen: Klagen Sie nicht auf den letzten Drücker!
Werden Sie jetzt aktiv, damit wir Ihren Fall noch sorgfältig und in Ruhe vorbereiten und abwickeln können.

Nicht sicher, ob Ihre Rechtsschutz die Kosten übernimmt?
Gerne prüfen wir für Sie, ob Ihre Versicherung den Fall abdeckt.
Aber selbst, wenn Sie nicht rechtsschutzversichert sind oder der Versicherer den Fall nicht übernimmt, stehen Ihre Chancen gut:

Da immer mehr Gerichte im Sinne des Verbrauchers urteilen, sind Verfahren inzwischen auch ohne Rechtsschutzversicherung kalkulierbar.

Sie sollten sich daher in jedem Fall bei uns melden, um Ihre Ansprüche nicht zu verlieren.
Das Erstberatungsgespräch bei uns ist übrigens kostenfrei.

Der Druck auf Volkswagen nimmt zu
In bereits geführten Verfahren konnten wir schon zahlreiche positive Urteile und gute Kompromisse verbuchen.
Eine Kaufpreisminderung bis zu 20 % oder ein neues Auto sind dabei möglich.

Angesichts der steigenden Anzahl an verbraucherfreundlichen Urteilen versuchen die Automobilhersteller, sich mit Vergleichen über die Verjährungsfrist zu retten.
Diesen Umstand machen wir uns für Sie als Kläger zunutze.
Dabei schließen wir Vergleiche aber immer nur so, dass man sich auch mit nachträglichen Problemen noch einmal an den Fahrzeughersteller wenden kann.
Das ist wichtig, falls der Gesetzgeber zukünftig noch eine Hardware-Aufrüstung verlangen sollte.

Sie haben Ihr Auto finanziert? Dann gibt es wahrscheinlich eine weitere Chance!
Bei Kreditverträgen vieler Banken findet sich häufig eine fehlerhafte Vertragsklausel, was dazu führt, dass Sie den Vertrag auch nach Jahren noch widerrufen können.
Häufig sind die Widerrufsbelehrungen fehlerhaft oder unvollständig und der Vertrag somit laut Rechtsprechung der Gerichte rückabwickelbar.

Machen Sie Ihre Ansprüche geltend und reichen Sie noch dieses Jahr Klage ein.
Nutzen Sie unsere Erstberatung unverbindlich und holen Sie sich Ihr Geld zurück!


Rechtstipp vom 19.07.2018

Sie haben Fragen? Gleich Kontakt aufnehmen!

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