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Fehlverhalten des Ehemannes einer Arbeitnehmerin rechtfertigt regelmäßig keine Kündigung

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Auch wenn der Ehemann einer Arbeitnehmerin deren Vorgesetzte beleidigt und bedroht, so resultiert hieraus allein nicht per se ein Recht des Arbeitgebers auf verhaltensbedingte Kündigung. Das gilt jedenfalls dann, wenn es keine Anhaltspunkte dafür gibt, dass die Arbeitnehmerin die Äußerungen ihres Mannes hätte verhindern können und eine Abmahnung nicht von vornherein aussichtslos erscheint. 

vgl. LAG Berlin-Brandenburg 5.4.2013, 10 Sa 2339/12


Rechtstipp aus dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht

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