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Forderungsmanagement im Fokus

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Die Wirtschaftsprognosen für dieses Jahr sind positiv - das Wirtschaftswachstum erreicht auch kleine und mittlere Unternehmen. Damit bei einem kommenden wirtschaftlichen Abschwung keine Insolvenz droht, sollten Unternehmer jetzt handeln und die Erträge sichern.

Zur Sicherung der Erträge ist der Aufbau eines Forderungsmanagement unverzichtbar. Wichtige Faktoren sind zunächst die Informationssicherung vor und Risikominimierung bei Vertragsschluss - Verträge sollten vor Abschluss geprüft und eventuelle Unklarheiten beseitigt werden.

Nach Abarbeitung muss eine korrekte Rechnungserstellung erfolgen - die Voraussetzungen an eine Ordnungsgemäße sind gesetzlich normiert und zwingend einzuhalten. Schlussendlich ist ein konsequentes Mahnwesen notwendig. Wird die Rechnung nicht fristgemäß beglichen, muss unverzüglich ein straffes Mahnwesen greifen. Nach einer ersten Mahnung sollten außergerichtliches Anschreiben, das Erwirken eines vollstreckbaren Titels und die Zwangsvollstreckung in kompetente Hände gelegt werden. Die Erfahrung zeigt, dass der schnellste und ergiebigste Forderungseinzug von Rechtsanwälten betrieben wird, da nur diese die Forderungen auch im gerichtlichen Verfahren geltend machen können.


Rechtstipp aus den Rechtsgebieten Forderungseinzug & Inkassorecht, Wirtschaftsrecht

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