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Der Standort konnte nicht bestimmt werden.
Der Standort konnte nicht bestimmt werden.

Geblitzt in der Gem. Bistensee-Ahlefeld, Langenberg, L 265- Hilfe vom Fachanwalt!

  • 2 Minuten Lesezeit

Bei dieser Messstelle gilt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften. Sollen Sie diese überschritten haben, kann der Geschwindigkeitsverstoß teuer werden.

Aber hier lohnt es sich gegen den drohenden Bußgeldbescheid vorzugehen. Gemessen wird nämlich mit einem Lichtschrankenmesssystem. Dessen Fehleranfälligkeit liefert für Ihren Einspruch die besten Argumente.

Gemessen wird mit Hilfe von Infrarotstrahlen. Diese überqueren die Fahrbahn in einem rechten Winkel. Aus der Zeit, welche das Fahrzeug für das Passieren der einzelnen Strahlen braucht, kann das Gerät die gefahrene Geschwindigkeit berechnen. 

Wird der eingegebene Grenzwert überschritten, wird die Kamera ausgelöst. Aber gerade diese Verzögerung führt dazu, dass es Schwierigkeiten bei der Zuordnung gibt, sobald sich mehrere Autos im Erfassungsbereich des Blitzers befinden. Dann ist es nicht sicher, dass die behauptete Geschwindigkeit bei dem abgebildeten Fahrzeug gemessen wurde.

Ist der Messwinkel nicht exakt auf die Fahrbahnneigung ausgerichtet, werden automatisch überhöhte Geschwindigkeitswerte angezeigt.

Bei besonders herausragenden Fahrzeugteilen kann es zu Abtastfehlern kommen. Diese verursachen dann als Anknüpfungspunkt der Messung ebenfalls eine falsche Berechnung.

Oft ist die Geräteeichung abgelaufen. Dann ist entweder die gesamte Messreihe zu. annullieren oder ein sehr hoher Toleranzbereich von mindestens 20 % zu gewähren.

Vor der Inbetriebnahme des Blitzers sind zahlreiche Funktionstests durchzuführen. Sind diese nicht vollständig in der Akte dokumentiert, wird die Messung ebenfalls verworfen.

Schon diese kleine Fehlerauswahl zeigt, welche Möglichkeiten der Verteidigung hier zur Verfügung stehen.

Rechtsanwalt Andreas Junge wertet daher Ihre Messakte aus und lässt für jeden Messvorgang ein technisches Sachverständigengutachten erstellen. Dessen Fehlerauswertung ist die Grundlage für Beweisanträge, mit denen die Ungenauigkeit Ihrer Messung  nachgewiesen wird. 

Als Ergebnis folgt ein Freispruch oder das Verfahren wird zumindest eingestellt.

Punkte im Fahreignungsregister (früher Verkehrszentralregister) in Flensburg oder gar ein Fahrverbot bleiben Ihnen in diesem Fall erspart. 

Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung entstehen Ihnen für dieses Verfahren keine Kosten. 

Wichtig: Melden Sie sich frühzeitig bei einem auf das Ordnungswidrigkeitenrecht spezialisierten Rechtsanwalt, am besten schon dann, wenn Ihnen ein Anhörungsbogen der Behörde zugegangen ist. Rechtsanwalt Andreas Junge kennt die Möglichkeiten, Sie bereits in diesem frühen Verfahrensstadium effektiv zu verteidigen.

Rechtsanwalt Junge verteidigt seit Jahren bundesweit erfolgreich in Bußgeldverfahren und Verkehrsstrafsachen. Pro Jahr betreut bundesweit er ca. 1000 Bußgeldverfahren von denen überproportional viele eingestellt werden oder mit einem Freispruch enden. 

Senden Sie einfach Ihre Fragen per mail oder rufen Sie in der Kanzlei von Rechtsanwalt Andreas Junge an.

Die anwaltliche Erstberatung in jedem Fall kostenlos und begründet keine Verpflichtung.

Eine kurzfristige Kontaktaufnahme ist auch über Handy : 01792346907 möglich. Signal und WhatsApp stehen als Messenger zur Verfügung.


Foto(s): andreas junge

Rechtstipp aus den Rechtsgebieten Ordnungswidrigkeitenrecht, Verkehrsrecht

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