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Studie zur Nachfolgeproblematik im deutschen Mittelstand

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Es ist kein Geheimnis, dass viele Unternehmer sich wünschen, ihre eigene Nachfolgefrage mit einem familiären Generationswechsel zu beantworten. Auch im Jahr 2013 liegt der Hauptgrund für den Unternehmensverkauf neben Konflikten im Gesellschaftskreis, konjunkturellen Entwicklungen und Fokussierung auf Kernkompetenzen in der altersbedingten Suche nach dem geeigneten Nachfolger.

Statistisch betrachtet steht im Zeitraum 2010 bis 2014 in schätzungsweise 110.000 Familienunternehmen eine Unternehmensübertragung an. Dieser Wert entspricht ca. 22.000 Nachfolgepositionen p.a. in Deutschland. Dass der deutsche Mittelstand mit massiven Nachfolgeproblemen kämpft, ist bereits bekannt. Alarmierend dabei ist, dass diejenigen, die es akut oder in naher Zukunft betrifft (Eigentümer über 50), genauso wenig vorbereitet sind, wie die jüngeren Kollegen. Fast jeder fünfte Unternehmer hat sich noch gar nicht einmal mit dem Thema der Nachfolge auseinandergesetzt.

Ein Großteil der Unternehmer wählt mit der familiären Nachfolge den einfacheren und bequemeren Weg. Oftmals stellt sich dieser Weg jedoch als schlecht vorbereitet, überhastet oder schlichtweg falsch heraus.

Um den schlussendlichen Unternehmensverkauf erfolgreich zu gestalten, gilt es bei dem Verkaufsprozess wichtige Faktoren zu berücksichtigen.

Zunächst liegt es an einem selber. Gestaltet man den Verkaufsprozess mit einer positiven Herangehensweise, indem man sich über die bisher geschaffenen Werte freut, bieten sich viele Gestaltungsmöglichkeiten. Darüber hinaus lässt sich der Unternehmensverkauf nicht in wenigen Monaten abschließen. Fehlversuche sind die Regel, dennoch lässt sich durch eine vorausschauende Nachfolgeplanung der Unternehmenswert gezielt steigern.

Auch durch operative Arbeit lässt sich der Verkaufsprozess optimieren. Die Erstellung eines professionellen Angebotes beinhaltet nicht nur die Erläuterung etwaiger Besonderheiten, sondern auch eine umfassende Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Dies schließt auch ein, dass der angesetzte Verkaufspreis faktenbasiert sein muss.

Im Interesse eines jeden Unternehmers ist eine Generierung eines höchstmöglichen Kaufpreises. Treffer über Beziehungen sind selten und wirken tendenziell kaufpreissenkend. Je höher der Wettbewerb, desto höher lässt sich der Kaufpreis ansetzen. Hierbei kommt es auf die genaue Ansprache der Zielgruppe an. Als besonders geeignet stellen sich Onlineportale heraus. Beispielsweise bietet die Deutsche Unternehmerbörse (DUB) einen Online-Marktplatz, auf dem Verkäufer und Käufer optimal zusammengeführt werden. Neben dem Marktplatz für Unternehmen bietet die Deutsche Unternehmerbörse ebenfalls Expertenbeiträge, aktuelle News und Studien zu den Themen Unternehmenskauf und -verkauf, Beteiligungen und Finanzierungen an. Zusammen mit dem Partner Handelsblatt ist die DUB das reichweitenstärkste Nachfrageportal für Mittelständler und Manager.


Rechtstipp vom 27.01.2014

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