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VW Passat im Abgasskandal: Interessengemeinschaft von Fachanwälten für betroffene Volkswagenbesitzer

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Wenn der Internetcheck der Fahrzeugnummer ergab, dass im eigenen Dieselfahrzeug der Motor EA 189 eingebaut ist, dann ist dies oft der Auftakt für viele Fragen. Nicht wenige Autobesitzer bewegen neben den technischen Fragen auch die Sorge, wie sie sich selbst am besten absichern, damit sie keine Schäden aus der Abgasaffäre davon tragen. Dies bedeutet jedoch, dass sie sich mit Rechtsfragen auseinandersetzen müssen. Doch dies ist für die allermeisten der betroffenen Autobesitzer unbekanntes Terrain.

Dementsprechend suchen sie sich anwaltliche Hilfe. Besonders oft dann, wenn die Verkehrsrechtsschutz- und Vertragsrechtsschutzversicherung bereits grünes Licht gegeben hat. In den vergangenen Wochen und Tagen haben sich daher bereits zahlreiche VW Passat-Besitzer an die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer gewandt und gefragt, was sie in ihrem Fall getan werden kann. Einen kurzen Überblick über die verschiedenen Käuferrechte haben wir auf www.vw-schaden.de zusammengestellt.

Doch im Abgasskandal geht es nicht ausschließlich darum, was die PKW-Besitzer von dem Wolfsburger Autobauer oder auch den VW-Händlern fordern können. Eine entscheidende Frage ist auch, bis wann dies geschehen muss. Aus rechtlicher Sicht ist Abwarten nicht die beste Wahl. Denn während die Autobesitzer auf den Werkstatttermin für die Software- oder Motorreparatur ihres Dieselfahrzeug warten, laufen wichtige rechtliche Fristen weiter. Abgelaufene Fristen sind ein erhebliches Hindernis, wenn Schäden ausgeglichen werden sollen. Wenn die betroffenen Fahrzeugbesitzer auf der rechtlich sicheren Seite sein möchten, dann sollten sie jetzt handeln und nicht weiter abwarten. Diese Empfehlung wurde auch von der Verbraucherzentrale Bayern in einem Radiointerview auf Bayern 2 abgegeben. Der ADAC rät ebenfalls zum Absichern der eigenen Rechte.

Interessengemeinschaft

Für etliche Betroffene ist es nicht nur wichtig, dass alle Rechte rund um das eigenen Auto geprüft anwaltlich werden. Interessengemeinschaft sind für viele Betroffene gerade in Großschadensfällen wie dem VW Skandal ein wichtiger Aspekt. Und es gibt es gute Argumente, weswegen sich betroffene Autobesitzer sich bereits jetzt zusammenschließen und handeln sollten. Der bisherige, durch immer neue unerfreuliche Enthüllungen gekennzeichnete Verlauf des Abgasskandals zeigt, dass sich Betroffene nicht darauf verlassen sollten, dass sich alles zum Guten wenden wird. Bei der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer haben mittlerweile über 2.000 Autobesitzer wegen der Abgasaffäre angefragt und es sind immer noch hunderte Anfragen täglich.  

Auf der Internetseite www.vw-schaden.de befinden sich weitere Informationen.


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