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Abgasskandal – Porsche verzichtet künftig auf Diesel

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Porsche zieht offenbar die Konsequenzen aus dem Abgasskandal und verzichtet künftig auf Dieselmotoren. Von Porsche werde es künftig keine Diesel mehr geben, sagte Vorstandschef Blume der Bild am Sonntag (BamS). 

Die Ankündigung kann durchaus als Reaktion auf den Abgasskandal gewertet werden. Auch wenn Porsche selbst überhaupt keine Dieselmotoren gebaut, sondern die Selbstzünder von der Konzernschwester Audi bezogen hat, steckt der Sportwagenbauer tief im Abgasskandal. In allen Porsche Dieselmodellen wurden unzulässige Abschalteinrichtungen gefunden, den Verkauf von Diesel-Fahrzeugen hat Porsche schon vor einer Weile gestoppt.

„Porsche betont zwar auch, durch den Rückzug von Dieselmotoren das sportliche Image schärfen zu wollen. Dennoch scheint das Vertrauen in die Dieseltechnologie verloren gegangen zu sein“, sagt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, der zahlreiche Mandanten im Dieselskandal vertritt. Und den Abgasskandal kann Porsche noch lange nicht zu den Akten legen. Schließlich hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) einen verpflichtenden Rückruf für den Porsche Cayenne und Porsche Macan angeordnet. Nach Informationen des Magazins „Der Spiegel“ soll auch der Panamera vor einem Rückruf stehen.

Erst im Mai 2018 hatte das KBA einen Rückruf der neueren Modelle des Porsche Macan und Porsche Cayenne mit der Schadstoffklasse Euro 6 wegen unzulässiger Abschalteinrichtungen angeordnet. Die Abschalteinrichtungen müssen entfernt werden, da sie zu einem erhöhten Ausstoß der gesundheitsschädlichen Stickoxide führen können. „Selbst bei Modellen mit der vermeintlich sauberen Schadstoffklasse Euro 6 werden Grenzwerte bei den Emissionen offenbar nur auf dem Prüfstand eingehalten. Da ist es kein Wunder, wenn das Vertrauen in die Dieseltechnologie verloren geht“, so Rechtsanwalt Cäsar-Preller. Dieses Vertrauen schwindet natürlich auch immer mehr bei den Verbrauchern, die die Folgen zu tragen haben. Ihre Diesel-Fahrzeuge verlieren auch angesichts der anhaltenden Diskussionen um Fahrverbote erheblich an Wert.

„Die betroffenen Porsche-Käufer müssen dieser Entwicklung nicht tatenlos zusehen. Sie können aufgrund der Abgasmanipulationen ihre Ansprüche auf Rückabwicklung des Kaufvertrags prüfen lassen“, sagt Rechtsanwalt Cäsar-Preller.

Die Kanzlei Cäsar-Preller prüft kostenlos und unverbindlich, ob ein Schadensersatzanspruch entstanden ist.

Mehr Informationen: http://www.caesar-preller.de/abgasskandal-2/ 

Kanzleiprofil:

Seit nunmehr 20 Jahren betreuen wir unsere Mandanten bundesweit in fast allen Rechtsgebieten, wobei wir großen Wert auf den persönlichen Kontakt legen. Nur durch den intensiven Austausch mit dem Mandanten, kann ein ergebnisorientiertes Arbeiten stattfinden. Dies ermöglicht die Größe der Kanzlei, die einen umfassenden Service bei gleichzeitiger individueller Betreuung sicherstellt.

Und zwar nicht nur in Wiesbaden, sondern darüber hinaus auch in unseren Sprechstundenorten: Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart, München, Bad Harzburg, Puerto de la Cruz (Teneriffa) und Lugano (Schweiz).

Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller


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